Und wie geht das jetzt wieder ab?

Und wie geht das jetzt wieder ab?

Jeder, der gern an Flip­chart, White­board oder Mode­ra­ti­ons­wand arbei­tet, dürf­te es ken­nen: Man kann sich noch so sehr vor­se­hen – am Ende des Mee­tings sind die Hän­de mehr oder min­der bunt. … weiterlesen ...

Was sind eigentlich nochmal Sketchnotes?

Was sind eigentlich nochmal Sketchnotes?

Der Begriff „Sketch­no­tes“ ist ver­mut­lich einer der Neo­lo­gis­men mit der rasan­tes­ten Ent­wick­lung (vgl. Goog­le Trends) – aller­dings in der Tie­fe und in der Brei­te: Inzwi­schen scheint mir alles, was eini­ger­ma­ßen visu­ell und nicht groß­for­ma­tig ist, als „Sketch­no­te“ bezeich­net zu wer­den. Das hal­te ich für ein Pro­blem. … weiterlesen ...

Visuelle Archaismen – oder: Nicht über „4.0“ reden und „1.0“ oder „2.0“ zeichnen

Visuelle Archaismen – oder Nicht über "4.0" reden und "1.0" oder "2.0" zeichnen

Möch­te man mög­lichst erkenn­bar visua­li­sie­ren, zeich­net man meist Ste­reo- oder Arche­ty­pi­sches – im Zusam­men­hang mit Men­schen und vor allem Men­schen­grup­pen droht schnell die „Kli­schee-Fal­le des Visua­li­sie­rens“. Glück­li­cher­wei­se zeich­ne ich meist eher (Informations‑)​Technisches.

Die Computermaler (2012) – Mobiltelefon mit AntenneInter­es­san­ter­wei­se droht aber auch beim Visua­li­sie­ren moderns­ter Tech­no­lo­gi­en eine Art „Kli­schee-Fal­le“ – nur anders: Das, was als ver­meint­lich arche­ty­pisch visua­li­siert wird, ist oft schlicht­weg ein Ana­chro­nis­mus – das visu­el­le Wort eigent­lich ein „visu­el­ler Archais­mus“ und soll­te eigent­lich schon längst „aus­ge­stor­ben“ sein. … weiterlesen ...

Für wen sind eigentlich (meine) Sketchnotes?

Für wen sind eigentlich [meine] Sketchnotes

Ich notie­re viel – oft in Form von geschrie­be­ner Spra­che, manch­mal zeich­ne­risch in Form von dia­gramm-arti­gen „Mind­s­capes“, immer aber mit vie­len oft erst spä­ter im Ver­lauf des Vor­trags oder Mee­tings hin­zu­ge­füg­ten Bezugs-Pfei­len und häu­fig in einer Mischung aus bei­dem. Mei­ne Kol­le­gen war­nen Mee­ting-Teil­neh­mer, die mich noch nicht ken­nen, gern vor: Sie mögen nicht irri­tiert sein, ich wür­de immer so viel notie­ren. … weiterlesen ...

Von der Klischee-Falle des Visualisierens

Die Klischee-Falle des Visualisierens – von Archetypen und Stereotypen

Spra­che beein­flusst das Den­ken. Unter ande­rem des­we­gen ach­ten wir auf unse­re Wor­te – oft unter Beach­tung der je nach Kon­text m. E. ja durch­aus sinn­vol­len „Poli­ti­schen Kor­rekt­heit“ („poli­ti­cal cor­rec­t­ness“). Das soll­ten wir auch mit unse­ren visu­el­len Wör­tern tun – erst recht, wenn wir uns gera­de in einer Pha­se des begeis­ter­ten „visu­el­len Sprach­er­werbs“ befin­den! … weiterlesen ...

„Flipchart oder PowerPoint?“

"Flipchart oder PowerPoint?"

Ste­phan List (<http://​tool​blog​.de>) frag­te mich vor eini­gen Wochen in unse­rem Pod­cast-Gespräch, was ich in wel­cher Situa­ti­on bevor­zu­gen wür­de: Power­Point, Flip­chart oder White­board. Zu mei­ner Über­ra­schung muss­te ich fest­stel­len, dass ich in die­sem Blog dazu bis­her noch nicht direkt Stel­lung bezo­gen habe – das möch­te ich hier­mit nach­ho­len:

Grund­sätz­lich immer eine Power­Point-Prä­sen­ta­ti­on zu zei­gen (oder zei­gen zu müs­sen), erscheint mir in etwa so sinn­voll wie Power­Point grund­sätz­lich zu has­sen und für „böse“ zu hal­ten (vgl. … weiterlesen ...

Wirklich jeder kann zeichnen!

Ich kann nicht zeichnen – Killerphrase frisst Flipchart„Ich kann nicht zeich­nen“ ist wohl einer der Sät­ze, die ich am häu­figs­ten höre. Ob in Trai­nings, Work­shops oder in Rou­ti­ne-Bespre­chun­gen – wo auch immer ich visu­el­les Den­ken, wo auch immer ich Steg­reif­vi­sua­li­sie­run­gen in die Situa­ti­on ein­füh­re, Men­schen bit­te, zu zeich­nen: Das „Ich kann nicht zeich­nen.“ folgt auf dem Fuße – und wirkt lei­der nur all­zu oft wie eine „self-ful­fil­ling pro­phe­cy“. … weiterlesen ...

Tipps für das Magic-Chart

Magic-Chart im mobilen Visualisierungs-Werkzeugkasten

Ich lie­be das Magic-Chart von Lega­mas­ter (<http://​www​.lega​mas​ter​.com/de/home/>) (vgl. hier). Erstaun­lich vie­le Büro-Umge­bun­gen sind „visua­li­sie­rungs­feind­lich“ – kein White­board weit und breit, von einem Flip­chart ganz zu schwei­gen. Möch­te man in einem sol­chen Umfeld visua­li­sie­ren, hilft nur ein „pro­vi­so­ri­sches Flip­chart“ – z. B. das Magic-Chart. Im Lau­fe der Jah­re hat sich (nicht zuletzt auch durch das Feed­back der Teil­neh­mer mei­ner Visua­li­sie­rungs-Trai­nings) der eine oder ande­re Tipp zur Anwen­dung gesam­melt – und die möch­te ich Ihnen natür­lich nicht vor­ent­hal­ten:

Die richtigen Stifte

Aus mir uner­find­li­chen Grün­den wird den Magic-Charts ein Flip­chart-Stift bei­gelegt. … weiterlesen ...