Visuelle Archaismen – oder: Nicht über „4.0“ reden und „1.0“ oder „2.0“ zeichnen

Visuelle Archaismen – oder Nicht über "4.0" reden und "1.0" oder "2.0" zeichnen

Möch­te man mög­lichst erkenn­bar visua­li­sie­ren, zeich­net man meist Ste­­reo- oder Arche­ty­pi­sches – im Zusam­men­hang mit Men­schen und vor allem Men­schen­grup­pen droht schnell die „Kli­­schee-Fal­­le des Visua­li­sie­rens“. Glück­li­cher­wei­se zeich­ne ich meist eher (Informations‑)​Technisches. Inter­es­san­ter­wei­se droht aber auch beim Visua­li­sie­ren moderns­ter Tech­no­lo­gien eine wei­ter­le­sen Visu­el­le Archais­men – oder: Nicht über „4.0“ reden und „1.0“ oder „2.0“ zeich­nen

Inspiration im Schilderwald

Die­ser Bei­trag ist Teil der The­men­sei­te „Bild­spra­che für die IT-Infra­­stru­k­­tur“. – Ich gehö­re zu den Men­schen, die ihr Leben nicht nur ohne Auto, son­dern sogar ohne Füh­rer­schein zu bestrei­ten ver­su­chen. Ver­kehrs­zei­chen als sym­­­bo­­lisch-iko­­ni­­sche Zei­chen sind mir dem­entspre­chend eigent­lich eher weni­ger wei­ter­le­sen Inspi­ra­ti­on im Schil­der­wald

Visuelle Metaphern für das Projektmanagement – Projektrisiken

Risi­ken (oder bes­ser: deren Ein­tritt) sind neben man­geln­der Unter­stüt­zung durch das Manage­ment und absicht­li­cher „Sabo­ta­ge“ aus „poli­ti­schen“ Grün­den sicher­lich die häu­figs­te Ursa­che dafür, dass ein Pro­jekt „gegen die Wand fährt“. Möch­te man ein Pro­jekt erfolg­reich über die Ziel­ge­ra­de brin­gen, gilt es, wei­ter­le­sen Visu­el­le Meta­phern für das Pro­jekt­ma­nage­ment – Pro­jekt­ri­si­ken

Picasso am Flipchart

Die New York Times behaup­te­te vor eini­gen Tagen in einem der weni­gen Berich­te über die inter­nen Mit­ar­bei­ter­schu­lun­gen bei Apple, „Apple may well be the only tech com­pa­ny on the pla­net that would dare com­pa­re its­elf to Picas­so“. Das dar­auf fol­gen­de wei­ter­le­sen Picas­so am Flip­chart

Inspiratives

So sehr ich das Visu­el­le in der Kom­mu­ni­ka­ti­on lie­be, so sehr has­se ich den über­mä­ßi­gen und unge­ziel­ten Ein­satz von Clip­art. Ist eine gute Visua­li­sie­rung qua­si visu­el­le Pro­sa, grenzt der Ein­satz von Clip­art oft­mals an visu­el­le Logor­rhoe: Ver­meint­lich pas­sen­de Clip­art wird oft nach­träg­lich wei­ter­le­sen Inspi­ra­ti­ves

Visueller Sprachwandel – ganz aktuell

Die­ser Bei­trag ist Teil der The­men­sei­te „Bild­spra­che für die IT-Infra­­stru­k­­tur“. – Gibt es für etwas kein Wort, kann man erfah­rungs­ge­mäß nur schwer dar­über spre­chen. Spra­che deter­mi­niert poten­ti­ell das Den­ken und erhält damit immer auch eine gesel­l­­schaf­t­­lich-poli­­ti­­sche Dimen­si­on – Geor­ge Orwells „Neu­sprech“ („new­speak“) wei­ter­le­sen Visu­el­ler Sprach­wan­del – ganz aktu­ell

Buchauszug: Wörter einer Bildsprache – Server-Virtualisierung

Die­ser Bei­trag ist Teil der The­men­sei­te „Bild­spra­che für die IT-Infra­­stru­k­­tur“. Dies ist ein Aus­zug aus dem Buch „Die Computermaler“. Wei­te­re Buch­aus­zü­ge fin­den Sie hier. – Visua­li­siert man aus dem Steg­reif an Flip­chart und White­board, ver­misst der von Micro­soft Visio und ähn­li­chen wei­ter­le­sen Buch­aus­zug: Wör­ter einer Bild­spra­che – Ser­ver-Vir­tua­li­sie­rung

Buchauszug: Menschen visualisieren

Die­ser Bei­trag ist Teil der The­men­sei­te „Bild­spra­che für die IT-Infra­­stru­k­­tur“. Dies ist ein Aus­zug aus dem Buch „Die Computermaler“. Wei­te­re Buch­aus­zü­ge fin­den Sie hier. – Eine Bild­spra­che zum Visua­li­sie­ren von IT-Infra­­stru­k­­tu­­ren benö­tigt vie­le „visu­el­le Wör­ter“ (vgl. z. B. die vie­len eher tech­ni­schen wei­ter­le­sen Buch­aus­zug: Men­schen visua­li­sie­ren