Zur Ergonomie der Bildschirmfreigabe in Videokonferenzen

Zur Ergonomie der Bildschirmfreigabe in Videokonferenzen

Arbei­tet man aus der Fer­ne zusam­men, tut man das inzwi­schen meist in Form einer Video­kon­fe­renz – womög­lich sogar ganz­tä­gig. Möch­te man dabei gemein­sam an „einem“ Bild­schirm arbei­ten, ist es sehr nahe­lie­gend, anstel­le einer „klas­si­schen“ Fern­war­tungs­soft­ware die Bild­schirm­frei­ga­be des ohne­hin schon lau­fen­den Online-Mee­tings zu nut­zen – vor allem, wenn die jewei­li­ge Lösung es ermög­licht, auch die Steue­rung an ande­re Mee­ting-Teil­neh­mer zu über­ge­ben. … weiterlesen ...

Warum eine Besprechung keine Agenda braucht, …

Warum eine Besprechung keine Agenda braucht, sondern etwas ganz anderes.

… son­dern etwas ganz anderes.

„Kein Mee­ting ohne Agen­da!“ ist eine Aus­sa­ge, die sich in prak­tisch allen Mee­ting-Regeln und ‑Rat­ge­bern fin­det. Mei­nes Erach­tens liegt die­ser Aus­sa­ge ein Irr­tum zugrun­de: Was eine Bespre­chung wirk­lich braucht, ist Sinn – für jeden ein­zel­nen Teil­neh­mer. … weiterlesen ...

Im rechten Licht und gut ins Bild gesetzt

Im rechten Licht und gut ins Bild gesetzt

Die Kame­ra selbst (und ihre Posi­ti­on) hat in Blog und Buch bis­her erstaun­lich wenig Beach­tung gefun­den – dabei ist sie eine der wich­tigs­ten Zuta­ten zu Video­kon­fe­ren­zen und Online-Mee­tings. Ein gutes Video­bild erzeugt m. E. mehr Nähe, wirkt prä­sen­ter und ist für die ande­ren Teil­neh­mer ange­neh­mer anzu­schau­en – ein guter Grund, sich dem The­ma noch ein­mal dedi­ziert zu widmen: … weiterlesen ...

Videokonferenzen terminieren, eröffnen und starten

Videokonferenzen terminieren, eröffnen und starten

Mit dem zeit­li­chen Start eines Online-Mee­tings habe ich mich in Blog und Buch bis dato nur in Bezug auf den Tech­nik-Check und die Pünkt­lich­keit näher beschäf­tigt – dabei gibt es noch eini­ges mehr zu bedenken!

Lücken, Puffer und Pausen

In einem Mee­ting von unter einer Stun­de wird mei­ner Erfah­rung nach i. d. R. … weiterlesen ...

Rüstzeit in Online-Meetings – technisch und sozial

Rüstzeit in Online-Meetings – technisch und sozial Ein physisches Meeting beginnt meist mit sozialer Rüstzeit, ein Online-Meeting hingegen nur allzu häufig mit technischer Rüstzeit. Technische Rüstzeit nun ist m. E. echte Rüstzeit und sollte reduziert werden, soziale Rüstzeit jedoch keine echte Rüstzeit: Der nicht am Ziel der Besprechung orientierte Small Talk zu Beginn fast jedes Meetings ist m. E. eine wichtige Phase in der Konstitution oder Festigung der sozialen Gruppe. weiterlesen ...

Das Buch zum #Homeoffice

Sonderartikel

Online-Meetings mit Herz und Verstand – das Buch zum #Homeoffice

Wer die vie­len Arti­kel zum The­ma „Video­kon­fe­ren­zen und Online-Mee­tings“ aus die­sem Blog auch zusam­men­ge­fasst als Buch lesen möch­te, wird jetzt fün­dig: „Online-Mee­tings mit Herz und Ver­stand – 24 Prin­zi­pi­en für wirk­sa­me­re und ange­neh­me­re Video­kon­fe­ren­zen“ (Ama­zon) ist erschie­nen. Die über vie­le ein­zel­ne Arti­kel ver­teil­ten Inhal­te sind in Form eines Blogs nur schwer als Gan­zes zu lesen, erge­ben aber in der Sum­me durch­aus genug Inhalt zumin­dest für ein klei­nes Büch­lein. … weiterlesen ...

Vom Sinn und Unsinn virtueller Hintergründe

Vom Sinn und Unsinn virtueller Hintergründe

Eines der am häu­figs­ten genutz­ten Fea­tures kom­mer­zi­el­ler Video­kon­fe­renz-Soft­ware ist sicher­lich der vir­tu­el­le Hin­ter­grund: Alles, was sich nicht im Vor­der­grund des Video­bil­des bewegt, wird durch einen Algo­rith­mus aus­ge­blen­det und durch ein Bild ersetzt. Die ein­zel­nen Teil­neh­mer des Online-Mee­tings ver­set­zen sich so schein­bar bei­spiels­wei­se an den Strand, auf Raum­sta­tio­nen oder vor einen in der jewei­li­gen Cor­po­ra­te Iden­ti­ty „gebran­de­ten“ Hin­ter­grund. … weiterlesen ...

Werkzeuge für die digitale Moderation

Werkzeuge für die digitale Moderation

Einer der Grün­de, war­um ich White­board, Flip­chart sowie Mode­ra­ti­ons­wand und ‑kar­ten meist gegen­über digi­ta­len Werk­zeu­gen bevor­zugt habe, ist das Ega­li­tä­re dar­an: Die Hür­de, die­se Visua­li­sie­rungs­werk­zeu­ge zu nut­zen, ist extrem nied­rig; prak­tisch jeder kann sich auch visu­ell in den Grup­pen­pro­zess ein­brin­gen. Mit der in Online-Mee­tings und Video­kon­fe­ren­zen fast schon zwangs­läu­fig not­wen­di­gen Nut­zung digi­ta­ler Visua­li­sie­rungs­werk­zeu­ge geht m. E. … weiterlesen ...