Meine sechs „Dimensionen“ des (Aufwands‑)Schätzens

Meine Sechs Dimensionen des Aufwandschätzens

Manch­mal ist gera­de das Durch­ein­an­der inspi­rie­rend, weil es mich zum Sor­tie­ren ani­miert – so erleb­te ich es kürz­lich auf dem (übri­gens in jeder Hin­sicht inspi­rie­ren­den!) PM Camp Ber­lin beim Dis­ku­tie­ren über Auf­wands­schät­zun­gen.

Ob agil oder nicht – solan­ge man nicht zufäl­lig Anhän­ger der #noEstimates-„Bewegung“ ist, kommt man über kurz oder lang in die Situa­ti­on, (Projekt‑)​Aufwände schät­zen zu müs­sen. … weiterlesen ...

Meine beiden „Lieblings-Dreiecke“

Meine beiden "Lieblings-Dreiecke"

Zwei Drei­ecke beglei­ten fast immer min­des­tens mein beruf­li­ches Tun: Das „magi­sche Drei­eck“ des Pro­jekt­ma­nage­ments und das „TZI-Drei­eck“ der The­men­zen­trier­ten Inter­ak­ti­on. … weiterlesen ...

OT: Statify und AMP (Accelerated Mobile Pages)

Das daten­schutz­freund­li­che Sta­tis­tik-Plugin ‚Sta­ti­fy‘ (<https://​de​.word​press​.org/​p​l​u​g​i​n​s/statify/>) dürf­te in den letz­ten Wochen eine gan­ze Men­ge Anwen­der hin­zu­ge­won­nen haben. Ich selbst benut­ze es mit einer kur­zen Unter­bre­chung schon sehr lan­ge und war immer ver­gleichs­wei­se zufrie­den – nicht zuletzt auf­grund der extre­men Daten­spar­sam­keit: Sta­ti­fy erfasst tat­säch­lich nur das Datum des Zugriffs, einen even­tu­el­len Refer­rer sowie die auf­ge­ru­fe­ne Sei­te bzw. … weiterlesen ...

Projektstatus-Reporting: Parkplätze statt Ampeln

Projektstatus-Reporting: Parkplätze statt Ampeln

(Projekt‑)​Status-Ampeln sind ein­di­men­sio­nal, „rot-grün-male­risch“ (vgl. hier) und in Gelb weit­ge­hend nichts­sa­gend (vgl. hier) – ein guter Grund, sich nach alter­na­ti­ven Dar­stel­lungs­mög­lich­kei­ten umzu­se­hen. „Par­king Lot Charts“ bzw. „Par­king Lot Dia­grams“ schei­nen mir eine sol­che Alter­na­ti­ve zu sein … weiterlesen ...

Von Kanban, der TOC und ganz viel Baggermatsch

Von Kanban, der Theory of Constaints und ganz viel Baggermatsch

Ich dach­te immer, die Eng­pas­s­ori­en­tie­rung von Eli­ya­hu M. Gold­ratts „Theo­ry of Cons­traints“ (TOC) läge mir so nahe, weil sie so „phy­si­ka­lisch“ ist. In Wirk­lich­keit liegt das aber an mei­ner bag­ger­mat­sch­las­ti­gen Kind­heit.  … weiterlesen ...

Und wie geht das jetzt wieder ab?

Und wie geht das jetzt wieder ab?

Jeder, der gern an Flip­chart, White­board oder Mode­ra­ti­ons­wand arbei­tet, dürf­te es ken­nen: Man kann sich noch so sehr vor­se­hen – am Ende des Mee­tings sind die Hän­de mehr oder min­der bunt. … weiterlesen ...

Über Graphic Recording, Visual Facilitation und zweimal Sketchnotes

Über Graphic Recording, Visual Facilitation und zweimal Sketchnotes

Auch wenn ich mit mei­nem Plä­doy­er für eine mög­lichst trenn­schar­fe und exak­te Ter­mi­no­lo­gie nicht immer auf unein­ge­schränk­te Gegen­lie­be sto­ße: Kla­re, ein­deu­ti­ge Nomen­kla­tur ist m. E. eben­so wich­tig für die sprach­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­on wie erkenn­ba­res Zeich­nen in der visu­el­len Kom­mu­ni­ka­ti­on. „Äpfel und Bir­nen“ soll­ten als zwei ver­schie­de­ne Din­ge erkenn­bar sein – egal, ob in der gespro­che­nen, geschrie­be­nen oder visu­el­len Spra­che. … weiterlesen ...

Was sind eigentlich nochmal Sketchnotes?

Was sind eigentlich nochmal Sketchnotes?

Der Begriff „Sketch­no­tes“ ist ver­mut­lich einer der Neo­lo­gis­men mit der rasan­tes­ten Ent­wick­lung (vgl. Goog­le Trends) – aller­dings in der Tie­fe und in der Brei­te: Inzwi­schen scheint mir alles, was eini­ger­ma­ßen visu­ell und nicht groß­for­ma­tig ist, als „Sketch­no­te“ bezeich­net zu wer­den. Das hal­te ich für ein Pro­blem. … weiterlesen ...