Herausforderung „Hybride Meetings“

Herausforderung "hybride Meetings"

Mit Abnah­me zumin­dest der wahr­ge­nom­me­nen SARS-CoV-2-Infek­ti­ons­ge­fahr ent­steht fast zwangs­läu­fig ver­mehrt der Bedarf an hybri­den Sze­na­ri­en der (Zusammen‑)​Arbeit. Gera­de Orga­ni­sa­tio­nen, denen die (ja häu­fig sehr spon­ta­ne) groß­flä­chi­ge Ein­füh­rung des Home­of­fice beson­ders schwer­fiel, begin­nen jetzt, Tei­le der Beleg­schaft wie­der zurück ins Büro zu holen.

 … weiterlesen ...

Statt einer BarCamp-Session: „Schöner“ schreiben am Flipchart – das Skript zur Session

"Schöner" schreiben am Flipchart

In „nor­ma­len“ Jah­ren neh­me ich meist an etli­chen Bar­Camps und PM Camps teil – und zu spä­tes­tens jedem zwei­ten Camp habe ich einen gro­ßen Beu­tel vol­ler Stif­te und eine Map­pe mit Übungs­blät­tern dabei, um eine Ses­si­on mit dem Titel „Schö­ner“ schrei­ben am Flip­chart anzu­bie­ten. … weiterlesen ...

Little’s Law – wie man WIP-Limits möglichst nicht erklärt und wie es vielleicht besser geht

Little's Law – wie man WIP-Limits moeglichst nicht erklaert und wie es vielleicht besser geht

Kaum eine Kan­ban-Ein­füh­rung ver­geht, ohne dass irgend­wann Litt­les Gesetz erwähnt und als (meist die) Erklä­rung für die Sinn­haf­tig­keit von WIP-Limits her­an­ge­zo­gen wird. Theo­re­tisch mag die­ser Ansatz rich­tig sein, prak­tisch erscheint er mir sehr wenig ziel­füh­rend.

Die wenigs­ten Infor­ma­ti­ker (und noch weni­ger Betriebs­wirt­schaft­ler) wer­den das The­ma „War­te­schlan­gen­theo­rie“ im Stu­di­um genos­sen haben – und mit einer hüb­schen For­mel am Flip­chart lässt sich auch nur beein­dru­cken, wenn sich der Trai­ner beim Erklä­ren der betei­lig­ten Varia­blen und Rah­men­be­din­gun­gen nicht hoff­nungs­los ver­has­pelt. … weiterlesen ...

Ein paar Eindrücke vom (virtuellen) PMCamp Hamburg 2020

Ein paar Eindrücke vom (virtuellen) PMCamp Hamburg 2020

Vor­ges­tern fand das 5. PMCamp Ham­burg (#pmcam­phh) statt – nicht in Ham­burg, son­dern im vir­tu­el­len Raum. An die­ser Stel­le möch­te ich kurz mei­ne Ein­drü­cke vom Camp schil­dern, wirk­lich begeis­tert „Dan­ke“ sagen und ganz neben­bei auch noch ein paar grund­sätz­li­che Gedan­ken zu vir­tu­el­len Bar­Camps sam­meln. … weiterlesen ...

Kamishibai und Kanban

Kamishibai und Kanban

„Bloß nicht noch ein Board!“ ist häu­fig die Reak­ti­on mei­nes jewei­li­gen Gegen­übers, wenn ich die Ein­füh­rung eines Kamis­hi­bai-Boards als Ergän­zung zum vor­han­de­nen Task- oder Kan­ban-Board vor­schla­ge (vgl. hier). Das ist scha­de – nicht nur, weil ein Kamis­hi­bai (紙芝居) die sinn­vol­le Model­lie­rung wie­der­keh­ren­der Arbeit in einem Kan­ban-Sys­tem ermög­licht, son­dern auch, weil die bei­den Boards und die dahin­ter­ste­hen­den Ideen, Prin­zi­pi­en und Pro­zes­se so naht­los inein­an­der­grei­fen kön­nen, dass das Ergeb­nis nach kür­zes­ter Zeit gar nicht mehr wie „noch ein Board“ wirkt. … weiterlesen ...

Kamishibai in der IT

Kamishibai in der IT

Ich neh­me die Men­schen im IT-Infra­struk­tur-Bereich oft­mals als in ihrer Arbeit hin- und her­ge­ris­sen wenn nicht gar zerris­sen wahr: Die meist feh­len­de kla­re Tren­nung von Betrieb und Pro­jekt ist im Tages­ge­schäft ein kaum auf­lös­ba­rer Dau­er-Kon­flikt und die Dring­lich­keit des Betriebs gewinnt meist gegen die Wich­tig­keit des Pro­jekts – der Haupt­grund, war­um mir Kan­ban als über­grei­fen­de Metho­de zur Steue­rung die­ser Arbei­ten als emp­feh­lens­wert erscheint: Kan­ban ermög­licht nicht nur das Mischen von reak­ti­ven Sup­port-Tätig­kei­ten und Pro­jekt­ar­beit, son­dern macht zudem den inhä­ren­ten Kon­flikt sicht- und damit hand­hab­bar (vgl. … weiterlesen ...

Mit den Stiften zur „Tankstelle“

Mit den Stiften zur Tankstelle

„Zero was­te“ und ins­be­son­de­re die Ver­mei­dung von Kunst­stoff-Abfäl­len ist zumin­dest in mei­nem nähe­ren Umfeld im Moment in aller Mun­de. Was liegt also näher, als ein­mal ein paar Zei­len zum Nach­fül­len von Stif­ten zu schrei­ben? … weiterlesen ...

Warum mir Scrum im IT-Infrastruktur-Bereich oft als wenig sinnvoll erscheint

Warum Scrum im IT-Infrastruktur-Bereich oft wenig sinnvoll ist

„Wir machen jetzt [auch] Scrum.“ ist ein Satz, den (sicher nicht nur) ich in den letz­ten Jah­ren sehr häu­fig gehört habe – inzwi­schen auch außer­halb des Soft­ware­ent­wick­lungs-Bereichs im tra­di­tio­nell metho­disch eher kon­ser­va­ti­ven IT-Infra­struk­tur-Bereich. Prak­tisch erlebt man dabei Scrum häu­fig eher als MeToode (Antrieb: „Alle machen das!“) … weiterlesen ...