OT: Statify und AMP (Accelerated Mobile Pages)

Das daten­schutz­freund­li­che Sta­tis­tik-Plug­in ‚Sta­ti­fy‘ (<https://​de​.wor​d​press​.org/​p​l​u​g​i​n​s/statify/>) dürf­te in den letz­ten Wochen eine gan­ze Men­ge Anwen­der hin­zu­ge­won­nen haben. Ich selbst benut­ze es mit einer kur­zen Unter­bre­chung schon sehr lan­ge und war immer ver­gleichs­wei­se zufrie­den – nicht zuletzt auf­grund der extre­men Daten­spar­sam­keit: Sta­ti­fy erfasst tat­säch­lich nur das Datum des Zugriffs, einen even­tu­el­len Refer­rer sowie die auf­ge­ru­fe­ne Sei­te bzw. … weiterlesen ...

Projektstatus-Reporting: Parkplätze statt Ampeln

Projektstatus-Reporting: Parkplätze statt Ampeln

(Projekt‑)​Status-Ampeln sind ein­di­men­sio­nal, „rot-grün-male­risch“ (vgl. hier) und in Gelb weit­ge­hend nichts­sa­gend (vgl. hier) – ein guter Grund, sich nach alter­na­ti­ven Dar­stel­lungs­mög­lich­kei­ten umzu­se­hen. „Par­king Lot Charts“​3 bzw. „Par­king Lot Dia­grams“​4 schei­nen mir eine sol­che Alter­na­ti­ve zu sein

Fuß­no­ten:

  1. ↑ Benannt nach der park­platz­ar­ti­gen Anord­nung der Recht­ecke.
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Von Kanban, der TOC und ganz viel Baggermatsch

Von Kanban, der Theory of Constaints und ganz viel Baggermatsch

Ich dach­te immer, die Eng­pas­s­ori­en­tie­rung von Eliya­hu M. Gold­ratts „Theo­ry of Cons­traints“ (TOC) läge mir so nahe, weil sie so „phy­si­ka­lisch“ ist. In Wirk­lich­keit liegt das aber an mei­ner bag­ger­mat­sch­las­ti­gen Kind­heit.  … weiterlesen ...

Und wie geht das jetzt wieder ab?

Und wie geht das jetzt wieder ab?

Jeder, der gern an Flip­chart, White­board oder Mode­ra­ti­ons­wand arbei­tet, dürf­te es ken­nen: Man kann sich noch so sehr vor­se­hen – am Ende des Mee­tings sind die Hän­de mehr oder min­der bunt. … weiterlesen ...

Über Graphic Recording, Visual Facilitation und zweimal Sketchnotes

Über Graphic Recording, Visual Facilitation und zweimal Sketchnotes

Auch wenn ich mit mei­nem Plä­doy­er für eine mög­lichst trenn­schar­fe und exak­te Ter­mi­no­lo­gie nicht immer auf unein­ge­schränk­te Gegen­lie­be sto­ße: Kla­re, ein­deu­ti­ge Nomen­kla­tur ist m. E. eben­so wich­tig für die sprach­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­on wie erkenn­ba­res Zeich­nen in der visu­el­len Kom­mu­ni­ka­ti­on. „Äpfel und Bir­nen“ soll­ten als zwei ver­schie­de­ne Din­ge erkenn­bar sein – egal, ob in der gespro­che­nen, geschrie­be­nen oder visu­el­len Spra­che. … weiterlesen ...

Was sind eigentlich nochmal Sketchnotes?

Was sind eigentlich nochmal Sketchnotes?

Der Begriff „Sketch­no­tes“ ist ver­mut­lich einer der Neo­lo­gis­men mit der rasan­tes­ten Ent­wick­lung (vgl. Goog­le Trends) – aller­dings in der Tiefe​2 und in der Brei­te: Inzwi­schen scheint mir alles, was eini­ger­ma­ßen visu­ell und nicht groß­for­ma­tig ist, als „Sketch­no­te“ bezeich­net zu wer­den. Das hal­te ich für ein Pro­blem. … weiterlesen ...

Visuelle Archaismen – oder: Nicht über „4.0“ reden und „1.0“ oder „2.0“ zeichnen

Visuelle Archaismen – oder Nicht über "4.0" reden und "1.0" oder "2.0" zeichnen

Möch­te man mög­lichst erkenn­bar visua­li­sie­ren, zeich­net man meist Ste­reo- oder Arche­ty­pi­sches – im Zusam­men­hang mit Men­schen und vor allem Men­schen­grup­pen droht schnell die „Kli­schee-Fal­le des Visua­li­sie­rens“. Glück­li­cher­wei­se zeich­ne ich meist eher (Informations‑)​Technisches.

Die Computermaler (2012) – Mobiltelefon mit AntenneInter­es­san­ter­wei­se droht aber auch beim Visua­li­sie­ren moderns­ter Tech­no­lo­gi­en eine Art „Kli­schee-Fal­le“ – nur anders: Das, was als ver­meint­lich arche­ty­pisch visua­li­siert wird, ist oft schlicht­weg ein Ana­chro­nis­mus – das visu­el­le Wort eigent­lich ein „visu­el­ler Archais­mus“ und soll­te eigent­lich schon längst „aus­ge­stor­ben“ sein. … weiterlesen ...

Für wen sind eigentlich (meine) Sketchnotes?

Für wen sind eigentlich [meine] Sketchnotes

Ich notie­re viel – oft in Form von geschrie­be­ner Spra­che, manch­mal zeich­ne­risch in Form von dia­gramm-arti­gen „Mind­s­capes“, immer aber mit vie­len oft erst spä­ter im Ver­lauf des Vor­trags oder Mee­tings hin­zu­ge­füg­ten Bezugs-Pfei­len und häu­fig in einer Mischung aus bei­dem. Mei­ne Kol­le­gen war­nen Mee­ting-Teil­neh­mer, die mich noch nicht ken­nen, gern vor: Sie mögen nicht irri­tiert sein, ich wür­de immer so viel notie­ren. … weiterlesen ...