Methoden-„Frankensteining“

Methoden-"Frankensteining"

Mary Shel­ley ließ Vik­tor Fran­ken­stein in ihrem gleich­na­mi­gen Roman ver­gleichs­wei­se wahl­los sein bei der Zusam­men­stel­lung der „Zuta­ten“ sei­ner Schöp­fung – dem (eben die­ser Wahl­lo­sig­keit wegen) spä­te­ren „Mons­ter“. Der Name „Fran­ken­stein“ steht seit­her für mons­trös-wahl­lo­se Schöp­fun­gen aller Art; im Eng­li­schen hat gar das Verb „fran­ken­stei­ning“ eine gewis­se Ver­brei­tung erlangt. … weiterlesen ...

Featureban jetzt auch auf Deutsch

Featureban jetzt auch auf Deutsch

Die Wir­kung von WIP-Limits im All­täg­li­chen zu erle­ben, ist pro­blem­los mög­lich – schaut man nur auf­merk­sam genug hin (vgl. bspw. hier und hier). Möch­te man die­sen viel­leicht stärks­ten „Hebel“ zur Ver­bes­se­rung des Arbeits­flus­ses aber für ein Team gemein­sam erleb­bar machen, ist eine Simu­la­ti­on bzw. … weiterlesen ...

Noch mehr Wartezimmer-Gedanken: Transparenz

Noch mehr Wartezimmer-Gedanken: Transparenz

„War­ten üben“, „War­ten erle­ben“ soll­te viel­leicht auf der Agen­da eines jeden Trai­nings mit agi­lem Schwer­punkt ste­hen. Der län­ge­re Auf­ent­halt in War­te­zim­mern ist ein­fach erstaun­lich erhel­lend. Eine der ers­ten Erkennt­nis­se, die man dort „auf die har­te Tour“ lernt, ist mei­ner Erfah­rung nach:

Prak­tisch jedes Arbeitssys­tem ist
für jemand anders ein War­tesys­tem.
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WIP(-Limits) und Flow beim Zahnarzt

WIP(-Limits) und Flow beim Zahnarzt

Immer auf der Suche nach erhel­len­den Meta­phern und Model­len (vgl. hier), fiel mir kürz­lich beim Zahn­arzt auf, in was für einem wun­der­schö­nen kan­ban-arti­gen War­te­sys­tem ich dort eigent­lich sit­ze – und wie­viel man anhand die­ses Sys­tems ganz all­ge­mein über WIP-Limits und den Arbeits­fluss ler­nen kann: … weiterlesen ...

Von Kanban, der TOC und ganz viel Baggermatsch

Von Kanban, der Theory of Constaints und ganz viel Baggermatsch

Ich dach­te immer, die Eng­pas­s­ori­en­tie­rung von Eli­ya­hu M. Gold­ratts „Theo­ry of Cons­traints“ (TOC) läge mir so nahe, weil sie so „phy­si­ka­lisch“ ist. In Wirk­lich­keit liegt das aber an mei­ner bag­ger­mat­sch­las­ti­gen Kind­heit.  … weiterlesen ...

Die Timebox immer im Blick

Die Timebox immer im Blick

Wer dar­an gewöhnt ist, wäh­rend end­lo­ser, womög­lich in die Mit­tags­pau­se hin­ein­ra­gen­der Bespre­chun­gen sei­nen Nähr­stoff­be­darf durch Kaf­fee und die man­cher­orts obli­ga­to­ri­schen „Mee­ting-Kek­se“ zu bestrei­ten, schaut meist gera­de­zu nei­disch auf die in „Time­bo­xen“ gepress­ten, ver­gleichs­wei­se strin­gent orga­ni­sier­ten „Stand-Ups“ in agi­lem Umfeld. Dabei gibt es m. E. … weiterlesen ...

(Proto-)Kanban für „Admins“

Proto-Kanban für "Admins"

Kan­ban ist neben Scrum im Moment zumin­dest im Bereich der Soft­ware­ent­wick­lung in aller Mun­de – und agi­le Metho­den revo­lu­tio­nie­ren seit eini­gen Jah­ren tat­säch­lich das Manage­ment von Soft­ware­pro­jek­ten. Was liegt also näher, als die­se Metho­de auch für den IT-Infra­struk­tur­be­reich zu adap­tie­ren? … weiterlesen ...

Workshop „Visualisieren und schreiben für Kanban und Post-its“ am 4. April in Hamburg

Visualisieren und schreiben für Kanban und Post-its

Wie kann ich Flip­chart, White­board und Post-its am bes­ten ein­set­zen – und was gibt es sonst noch? Wie kann ich dabei schön und leser­lich, aber trotz­dem schnell schrei­ben? Wie lässt sich das Geschrie­be­ne visu­ell ergän­zen? Und wie „ret­te“ ich dann mei­ne ana­lo­gen Ergeb­nis­se am bes­ten in die digi­ta­le Welt? … weiterlesen ...