Warum gibt es eigentlich keinen „Kanban Master“?

Warum gibt es eigentlich keinen "Kanban Master"?

Auch, wenn mir der Begriff ganz und gar nicht gefällt: Die Exis­tenz der Rol­le des Scrum Mas­ters ist sicher­lich einer der wich­ti­ge­ren Grün­de für den Erfolg und die Ver­brei­tung des Rah­men­wer­kes „Scrum“.

Kan­ban kennt eine sol­che Rol­le nicht – eine vor­ge­schrie­be­ne neue Rol­le wür­de womög­lich gar den Chan­ge­ma­nage­ment-Prin­zi­pi­en von Kan­ban wider­spre­chen. … weiterlesen ...

Videokonferenzen terminieren, eröffnen und starten

Videokonferenzen terminieren, eröffnen und starten

Mit dem zeit­li­chen Start eines Online-Mee­tings habe ich mich in Blog und Buch bis dato nur in Bezug auf den Tech­nik-Check und die Pünkt­lich­keit näher beschäf­tigt – dabei gibt es noch eini­ges mehr zu bedenken!

Lücken, Puffer und Pausen

In einem Mee­ting von unter einer Stun­de wird mei­ner Erfah­rung nach i. d. R. … weiterlesen ...

Rüstzeit in Online-Meetings – technisch und sozial

Rüstzeit in Online-Meetings – technisch und sozial Ein physisches Meeting beginnt meist mit sozialer Rüstzeit, ein Online-Meeting hingegen nur allzu häufig mit technischer Rüstzeit. Technische Rüstzeit nun ist m. E. echte Rüstzeit und sollte reduziert werden, soziale Rüstzeit jedoch keine echte Rüstzeit: Der nicht am Ziel der Besprechung orientierte Small Talk zu Beginn fast jedes Meetings ist m. E. eine wichtige Phase in der Konstitution oder Festigung der sozialen Gruppe. weiterlesen ...

Das Buch zum #Homeoffice

Sonderartikel

Online-Meetings mit Herz und Verstand – das Buch zum #Homeoffice

Wer die vie­len Arti­kel zum The­ma „Video­kon­fe­ren­zen und Online-Mee­tings“ aus die­sem Blog auch zusam­men­ge­fasst als Buch lesen möch­te, wird jetzt fün­dig: „Online-Mee­tings mit Herz und Ver­stand – 24 Prin­zi­pi­en für wirk­sa­me­re und ange­neh­me­re Video­kon­fe­ren­zen“ (Ama­zon) ist erschie­nen. Die über vie­le ein­zel­ne Arti­kel ver­teil­ten Inhal­te sind in Form eines Blogs nur schwer als Gan­zes zu lesen, erge­ben aber in der Sum­me durch­aus genug Inhalt zumin­dest für ein klei­nes Büch­lein. … weiterlesen ...

Vom Sinn und Unsinn virtueller Hintergründe

Vom Sinn und Unsinn virtueller Hintergründe

Eines der am häu­figs­ten genutz­ten Fea­tures kom­mer­zi­el­ler Video­kon­fe­renz-Soft­ware ist sicher­lich der vir­tu­el­le Hin­ter­grund: Alles, was sich nicht im Vor­der­grund des Video­bil­des bewegt, wird durch einen Algo­rith­mus aus­ge­blen­det und durch ein Bild ersetzt. Die ein­zel­nen Teil­neh­mer des Online-Mee­tings ver­set­zen sich so schein­bar bei­spiels­wei­se an den Strand, auf Raum­sta­tio­nen oder vor einen in der jewei­li­gen Cor­po­ra­te Iden­ti­ty „gebran­de­ten“ Hin­ter­grund. … weiterlesen ...

Werkzeuge für die digitale Moderation

Werkzeuge für die digitale Moderation

Einer der Grün­de, war­um ich White­board, Flip­chart sowie Mode­ra­ti­ons­wand und ‑kar­ten meist gegen­über digi­ta­len Werk­zeu­gen bevor­zugt habe, ist das Ega­li­tä­re dar­an: Die Hür­de, die­se Visua­li­sie­rungs­werk­zeu­ge zu nut­zen, ist extrem nied­rig; prak­tisch jeder kann sich auch visu­ell in den Grup­pen­pro­zess ein­brin­gen. Mit der in Online-Mee­tings und Video­kon­fe­ren­zen fast schon zwangs­läu­fig not­wen­di­gen Nut­zung digi­ta­ler Visua­li­sie­rungs­werk­zeu­ge geht m. E. … weiterlesen ...

Virtuell präsentieren mit PowerPoint & Co.

Online virtuell präsentieren mit PowerPoint & Co.

In die­sem Blog wur­de ja schon viel über das Prä­sen­tie­ren und das Erstel­len und Gestal­ten von Prä­sen­ta­tio­nen geschrie­ben (vgl. „The­men­sei­te ‚Prä­sen­tie­ren‘ “). Eine Fra­ge, die mich schon seit eini­gen Mona­ten umtreibt, ist: Was davon ist anders im Fal­le einer Online-Prä­sen­ta­ti­on – und was gilt es even­tu­ell für die­sen Fall zu ergän­zen? … weiterlesen ...

Drei gute Gründe, in Videokonferenzen möglichst immer ein Headset zu benutzen – ein Plädoyer

Drei gute Gründe, in Videokonferenzen möglichst immer ein Headset zu benutzen – ein Plädoyer

So sehr ich das Visu­el­le lie­be: Ein Groß­teil der Kom­mu­ni­ka­ti­on in Bespre­chun­gen erfolgt ver­bal, „off­line“ eben­so wie in Online-Mee­tings. Die Sprach­ver­ständ­lich­keit dürf­te also der ent­schei­dends­te Fak­tor für den Erfolg sein – und gera­de dar­um ist es in Video­kon­fe­ren­zen erstaun­lich oft schlecht bestellt. … weiterlesen ...