Timeboxing? Das funktioniert bei uns nicht!
Rät man dazu, ein Meeting „hart“ und vor allem auch kurz und knapp zu timeboxen – Start- und Endzeit bzw. Dauer genau festzulegen und sich auch daran zu halten (!) –, stößt man häufig auf Widerstand: Wie lange die Besprechung genau dauere, ließe sich im Vorfeld doch gar nicht genau einschätzen, „in so kurzer Zeit kommt man doch gar nicht durch die Tagesordnung“, was sei denn, wenn es zu längeren Diskussionen komme? … weiterlesen ...
