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Die Canvas-„Methode“ ist „in Mode“. Dabei beschränkt sich die „Mode“ nicht auf Alex­an­der Oster­wal­ders Busi­ness Model Can­vas, die Idee ver­brei­tet sich zuse­hends: Zu unter­schied­lichs­ten The­men wer­den inzwi­schen Can­vas-For­mu­la­re ver­öf­fent­licht – ein guter Grund, sich mit die­ser Metho­de kon­struk­tiv-kri­tisch aus­ein­an­der­zu­set­zen.

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  • „ ‚Can­vas‘ – for­mu­lar­haf­tes Tüten­sup­pen-Den­ken?“: Iso­liert betrach­tet ist ein Can­vas ein­fach nur ein For­mu­lar. Nutzt man das Can­vas für sich allein und hat man die Idee dahin­ter nicht voll­um­fäng­lich ver­stan­den (bei­spiels­wei­se nicht „das Buch zum Can­vas“ gele­sen), füllt man letzt­lich nur ein For­mu­lar aus – mit allen Pro­ble­men, die das For­mu­lar­haf­te mit sich bringt.
  • Das Wich­tigs­te an einem For­mu­lar sind zwei­fels­oh­ne die Feld­be­zeich­nun­gen – Spra­che (die (weni­gen) Wör­ter auf dem Can­vas) beein­flusst hier stark das (visu­el­le) Den­ken. „Von Wör­tern und Tüten­sup­pen – mehr zur Can­vas-Metho­den-Kri­tik“ ist der Ver­such, dies exem­pla­risch anhand von ver­schie­de­nen Pro­jekt­ma­nage­ment-Can­va­ses auf­zu­zei­gen.
  • For­mu­la­re wer­den typi­scher­wei­se in Lese­rich­tung aus­ge­füllt. Vie­le Can­va­ses soll­ten aber eigent­lich in einer völ­lig ande­ren Rei­hen­fol­ge bear­bei­tet wer­den, als ihre visu­el­le Gestal­tung sug­ge­riert. „ ‚Man neh­me …‘ – noch mehr zur Can­vas-Metho­den-Kri­tik“ ver­sucht, die­ses Pro­blem am Bei­spiel des Value Pro­po­si­ti­on Can­vas zu illus­trie­ren.
  • Nach aller (wohl­mei­nend-kon­struk­ti­ver) Kri­tik an der Metho­de zeigt „Can­va­ses sinn­voll anwen­den“ einen Ansatz auf, wie sich der poten­zi­ell nega­ti­ve Ein­fluss der Gestal­tung des Can­vas-For­mu­lars umge­hen und sich Can­va­ses und die dahin­ter­lie­gen­den meist gut durch­dach­ten Struk­tu­ren m. E. bes­ser nut­zen las­sen.

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