Permanent-Marker am Whiteboard: Warum der „Darübermalen-Trick“ (manchmal) funktioniert

Permanent-Marker am Whiteboard – Warum der "Darübermalen-Trick" (manchmal) funktioniert

Ein White­board mit Per­ma­nent-Mar­kern ver­un­stal­tet zu haben, ist extrem ärger­lich und meist auch pein­lich. „Eddings“ haben in unmit­tel­ba­rer Nähe eines White­boards ein­fach nichts zu suchen – und White­board-Mar­ker neben­bei bemerkt übri­gens auch nichts in der Nähe eines Flip­charts (vgl. hier). Was aber tun, ist das Mal­heur erst ein­mal pas­siert? … weiterlesen ...

Methoden vs. METHODEN – oder: Von der „reinen Lehre“

Methoden vs. METHODEN – oder: "Von der reinen Lehre"

Bestün­de eine Reli­gi­on „X“ ledig­lich dar­auf, bestim­men zu dür­fen, wel­ches Glau­ben und wel­ches Ver­hal­ten „x“ genannt wer­den dür­fe (nen­nen wir es „Dog­ma 1“), Geschich­te und Gegen­wart wären ver­mut­lich deut­lich ruhi­ger (ver­lau­fen). Lei­der nei­gen gera­de mono­the­is­ti­sche Reli­gio­nen dazu, jeweils für sich den Besitz der abso­lu­ten und ein­zi­gen ‚Wahr­heit‘ zu rekla­mie­ren („Dog­ma 2“). … weiterlesen ...

Methoden-„Frankensteining“

Methoden-"Frankensteining"

Mary Shel­ley ließ Vik­tor Fran­ken­stein in ihrem gleich­na­mi­gen Roman ver­gleichs­wei­se wahl­los sein bei der Zusam­men­stel­lung der „Zuta­ten“ sei­ner Schöp­fung – dem (eben die­ser Wahl­lo­sig­keit wegen) spä­te­ren „Mons­ter“. Der Name „Fran­ken­stein“ steht seit­her für mons­trös-wahl­lo­se Schöp­fun­gen aller Art; im Eng­li­schen hat gar das Verb „fran­ken­stei­ning“ eine gewis­se Ver­brei­tung erlangt. … weiterlesen ...

Featureban jetzt auch auf Deutsch

Featureban jetzt auch auf Deutsch

Die Wir­kung von WIP-Limits im All­täg­li­chen zu erle­ben, ist pro­blem­los mög­lich – schaut man nur auf­merk­sam genug hin (vgl. bspw. hier und hier). Möch­te man die­sen viel­leicht stärks­ten „Hebel“ zur Ver­bes­se­rung des Arbeits­flus­ses aber für ein Team gemein­sam erleb­bar machen, ist eine Simu­la­ti­on bzw. … weiterlesen ...

„Bierdeckel“: Planung, Fertigstellung und viele Schleifen im Projektmanagement

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Noch mehr Wartezimmer-Gedanken: Transparenz

Noch mehr Wartezimmer-Gedanken: Transparenz

„War­ten üben“, „War­ten erle­ben“ soll­te viel­leicht auf der Agen­da eines jeden Trai­nings mit agi­lem Schwer­punkt ste­hen. Der län­ge­re Auf­ent­halt in War­te­zim­mern ist ein­fach erstaun­lich erhel­lend. Eine der ers­ten Erkennt­nis­se, die man dort „auf die har­te Tour“ lernt, ist mei­ner Erfah­rung nach:

Prak­tisch jedes Arbeitssys­tem ist
für jemand anders ein War­tesys­tem.
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WIP(-Limits) und Flow beim Zahnarzt

WIP(-Limits) und Flow beim Zahnarzt

Immer auf der Suche nach erhel­len­den Meta­phern und Model­len (vgl. hier), fiel mir kürz­lich beim Zahn­arzt auf, in was für einem wun­der­schö­nen kan­ban-arti­gen War­te­sys­tem ich dort eigent­lich sit­ze – und wie­viel man anhand die­ses Sys­tems ganz all­ge­mein über WIP-Limits und den Arbeits­fluss ler­nen kann: … weiterlesen ...

Meine sechs „Dimensionen“ des (Aufwands‑)Schätzens

Meine Sechs Dimensionen des Aufwandschätzens

Manch­mal ist gera­de das Durch­ein­an­der inspi­rie­rend, weil es mich zum Sor­tie­ren ani­miert – so erleb­te ich es kürz­lich auf dem (übri­gens in jeder Hin­sicht inspi­rie­ren­den!) PM Camp Ber­lin beim Dis­ku­tie­ren über Auf­wands­schät­zun­gen.

Ob agil oder nicht – solan­ge man nicht zufäl­lig Anhän­ger der #noEstimates-„Bewegung“ ist, kommt man über kurz oder lang in die Situa­ti­on, (Projekt‑)​Aufwände schät­zen zu müs­sen. … weiterlesen ...