Inspiratives

So sehr ich das Visu­el­le in der Kom­mu­ni­ka­ti­on lie­be, so sehr has­se ich den über­mä­ßi­gen und unge­ziel­ten Ein­satz von Clip­art. Ist eine gute Visua­li­sie­rung qua­si visu­el­le Pro­sa[ref]Gleichsam als Abgren­zung gegen die Lyrik eines bil­den­den Künstlers.[/ref], grenzt der Ein­satz von Clip­art oft­mals an visu­el­le Logor­rhoe: Ver­meint­lich pas­sen­de Clip­art wird oft nach­träg­lich über den inhalt­lich bereits fer­ti­gen Foli­en­satz „gestreut“ – ganz so, als müs­se jede Folie min­des­tens eine visu­el­le Dar­stel­lung ent­hal­ten. … weiterlesen ...

Buchauszug: Wörter einer Bildsprache – Server-Virtualisierung

Visua­li­siert man aus dem Steg­reif an Flip­chart und White­board, ver­misst der von Micro­soft Visio und ähn­li­chen Pro­duk­ten ver­wöhn­te IT-Spe­zia­list oft die fer­ti­ge Bild­spra­che der mit der Soft­ware mit­ge­lie­fer­ten Sym­bol-Biblio­the­ken. … weiterlesen ...

Nicht-Zeichnen am Whiteboard

Die Ver­wen­dung von Magne­ten am White­board ist ein The­ma, das in den „Com­pu­ter­ma­lern“ prak­tisch kei­ne Erwäh­nung findet[ref]Zumindest kei­ne posi­ti­ve: Vie­le White­boards wer­den aus­schließ­lich als Magnet­pinn­wand zweck­ent­frem­det und ste­hen des­we­gen nicht für ihre eigent­li­che Bestim­mung zur Verfügung.[/ref], … weiterlesen ...