Über Graphic Recording, Visual Facilitation und zweimal Sketchnotes

Über Graphic Recording, Visual Facilitation und zweimal Sketchnotes

Auch wenn ich mit mei­nem Plä­doy­er für eine mög­lichst trenn­schar­fe und exak­te Ter­mi­no­lo­gie nicht immer auf unein­ge­schränk­te Gegen­lie­be sto­ße: Kla­re, ein­deu­ti­ge Nomen­kla­tur ist m. E. eben­so wich­tig für die sprach­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­on wie erkenn­ba­res Zeich­nen in der visu­el­len Kom­mu­ni­ka­ti­on. „Äpfel und Bir­nen“ soll­ten als zwei ver­schie­de­ne Din­ge erkenn­bar sein – egal, ob in der gespro­che­nen, geschrie­be­nen oder visu­el­len Spra­che. … weiterlesen ...

Was sind eigentlich nochmal Sketchnotes?

Was sind eigentlich nochmal Sketchnotes?

Der Begriff „Sketch­no­tes“ ist ver­mut­lich einer der Neo­lo­gis­men mit der rasan­tes­ten Ent­wick­lung (vgl. Goog­le Trends) – aller­dings in der Tiefe​2 und in der Brei­te: Inzwi­schen scheint mir alles, was eini­ger­ma­ßen visu­ell und nicht groß­for­ma­tig ist, als „Sketch­no­te“ bezeich­net zu wer­den. Das hal­te ich für ein Pro­blem. … weiterlesen ...

Für wen sind eigentlich (meine) Sketchnotes?

Für wen sind eigentlich [meine] Sketchnotes

Ich notie­re viel – oft in Form von geschrie­be­ner Spra­che, manch­mal zeich­ne­risch in Form von dia­gramm-arti­gen „Mind­s­capes“, immer aber mit vie­len oft erst spä­ter im Ver­lauf des Vor­trags oder Mee­tings hin­zu­ge­füg­ten Bezugs-Pfei­len und häu­fig in einer Mischung aus bei­dem. Mei­ne Kol­le­gen war­nen Mee­ting-Teil­neh­mer, die mich noch nicht ken­nen, gern vor: Sie mögen nicht irri­tiert sein, ich wür­de immer so viel notie­ren. … weiterlesen ...

Meine Eindrücke vom BarCamp Hamburg 2016 #bchh16

Meine Eindrücke vom BarCamp Hamburg 2016 #bchh16

Span­nend, abwechs­lungs­reich, inspi­rie­rend und neben­bei auch sehr sät­ti­gend (auch, aber nicht nur im phy­si­schen Sin­ne) – das war für mich das Bar­Camp Ham­burg 2016 (#bchh16). Getreu der Bar­Camp-‚Regel‘ „Sprecht über das Bar­Camp“ hier mein Bericht zum 10. (Jubi­lä­um!) Bar­Camp Ham­burg: … weiterlesen ...

Das BarCamp Hamburg 2015 #bchh15

Das neun­te Bar­Camp Ham­burg war gleich­zei­tig mein zwei­tes – ich bin lei­der spät mit dem Bar­Cam­pen gestar­tet. Genau­so wie im letz­ten Jahr war es span­nend, lehr­reich, inspi­rie­rend, spa­ßig und nahr­haft – vie­len Dank noch ein­mal an das Orga­ni­sa­ti­ons­team und vor allem auch an die Spon­so­ren! … weiterlesen ...

Wirklich jeder kann zeichnen!

Ich kann nicht zeichnen – Killerphrase frisst Flipchart„Ich kann nicht zeich­nen“ ist wohl einer der Sät­ze, die ich am häu­figs­ten höre. Ob in Trai­nings, Work­shops oder in Rou­ti­ne-Bespre­chun­gen – wo auch immer ich visu­el­les Den­ken, wo auch immer ich Steg­reif­vi­sua­li­sie­run­gen in die Situa­ti­on ein­füh­re, Men­schen bit­te, zu zeich­nen: Das „Ich kann nicht zeich­nen.“ folgt auf dem Fuße – und wirkt lei­der nur all­zu oft wie eine „self-ful­fil­ling pro­phe­cy“​4. … weiterlesen ...

Das BLOGST BarCamp Hamburg 2015

Als ich in der Vor­be­rei­tung auf das BLOGST Bar­Camp Ham­burg (#blogstbc15) eini­ge Berich­te der ver­gan­ge­nen Camps las und Fotos des Audi­to­ri­ums sah, war bereits klar, was ver­mut­lich mei­ne wich­tigs­te Erkennt­nis des Bar­Camps wer­den wür­de: Ich wür­de einen Ein­druck davon gewin­nen, wie sich wohl die meist sehr weni­gen Frau­en auf einer typi­schen Kon­fe­renz in der IT ob des gerin­gen Frau­en­an­teils füh­len. … weiterlesen ...

Text und Bild – ein tolles Paar!

Unser täg­li­ches Leben ist stark visu­ell geprägt. Schon auf einer kur­zen Fahrt mit der U-Bahn​11 strö­men Unmen­gen visu­el­ler Rei­ze auf uns ein: unzäh­li­ge (meist hoch­gra­dig visu­el­le) Wer­be­bot­schaf­ten, dut­zen­de Pik­to­gram­me, (hof­fent­lich wohl­ge­stal­te­te) U-Bahn-Netz­plä­ne und vie­les mehr. Rein flä­chen­mä­ßig über­wiegt das Visu­el­le gegen­über dem Tex­tu­el­len ein­deu­tig und prägt unse­re Rezep­ti­onshal­tung – und das nicht nur in der U-Bahn, son­dern in gro­ßen Tei­len unse­res All­tags. … weiterlesen ...