Mindmapping „in freier Wildbahn“

Vor eini­ger Zeit stell­te ich in einem kri­ti­schen Arti­kel zum Thema „Mind­map­ping“​​10 die Behaup­tung auf, die wenigs­ten „in frei­er Wild­bahn“ anzu­tref­fen­den Mind­maps seien „echte Mind­maps“ im Sinne Tony Buz­ans. Als „Beleg“ für diese Behaup­tung führ­te ich Goog­le Bil­der und den auf die­sem Weg gewinn­ba­ren zwar sehr deut­li­chen, aber den­noch recht ober­fläch­li­chen Ein­druck an – jedoch ohne die­sen wirk­lich durch Ver­gleich der ein­zel­nen Mind­maps mit Buz­ans „Vor­ga­ben“ quan­ti­ta­tiv abge­si­chert zu haben. … weiterlesen ...

Mindmaps in der Kommunikation – visuelle Telepathie?

Vor eini­gen Jah­ren nahm ich an einer Bespre­chung teil, die von einem Kol­le­gen durch das Ver­tei­len einer aus­ge­druck­ten Mind­map ein­ge­lei­tet wurde. Mein spon­tan und sicher­lich auch unüber­legt geäu­ßer­tes „Oh, so sieht es also in Dei­nem Gehirn aus?“ wurde von den meis­ten Teil­neh­mern wenig humor­voll auf­ge­nom­men – und könn­te mir sicher­lich auch als wenig wert­schät­zend aus­ge­legt wer­den (Es tat mir auch sofort leid!). … weiterlesen ...

Slidedocs – „Information in Small Chunks“

Betrach­tet man auf­merk­sam, auf wel­chem Weg die schrift­li­che Ver­mitt­lung von Inhal­ten in der Unter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­ti­on – aber auch in For­schung und Lehre und vor allem in der Erwach­se­nen­bil­dung – statt­fin­det, kommt man nicht umhin, die nicht nur zuneh­men­de, son­dern auch ver­än­der­te Prä­senz von Power­Point zu bemer­ken: Power­Point-Datei­en (oder dar­aus erstell­te PDF-Datei­en) die­nen ver­mehrt als Inhalts­trä­ger auch über die Erstel­lung von „Sli­des“ für Prä­sen­ta­tio­nen hin­aus; Power­Point wird immer mehr als Werk­zeug zur Erstel­lung von Doku­men­ten genutzt, die von ein­zel­nen Per­so­nen indi­vi­du­ell am Bild­schirm (oder auf dem Tablet) gele­sen wer­den sol­len. … weiterlesen ...

Update (2): Haiku Deck 2.1

Vor weni­gen Tagen erschien die Ver­si­on 2.1 von Haiku Deck​2. Min­des­tens zwei der vie­len Neue­run­gen in Haiku Deck 2.1 sind mei­nes Erach­tens einen Kom­men­tar wert:

Fuß­no­ten:

  1. ↑ Zur Ver­si­on 2.0 vgl „Update: Haiku Deck 2.0″.
  2. ↑ Zur Ver­si­on 2.0 vgl „Update: Haiku Deck 2.0″.
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Einfache Projektplanung am Whiteboard

Pro­jekt­ma­nage­ment wird mei­ner Erfah­rung nach gera­de im Bereich der IT-Infra­struk­tur oft­mals erstaun­lich halb­her­zig betrie­ben. Der Ablauf folgt häu­fig einem ein­fa­chen Sche­ma: Der­je­ni­ge, der sich im jewei­li­gen Pro­jekt­team technisch/​inhaltlich am bes­ten mit dem Thema aus­kennt, wird expli­zit oder impli­zit zum Pro­jekt­ma­na­ger „ernannt“. … weiterlesen ...

Guter Vortrag – trotz der Slides (Teil 6)

Corporate Design

Cor­po­ra­te Design kann sehr hilf­reich sein – und sehr hin­der­lich. Den Sinn eines ein­heit­li­chen Mar­ken­auf­tritts stellt wohl nie­mand in Abre­de, auch für qua­li­fi­zier­te Hilfe bei der Farb- und Schrift­wahl (vgl. Teil 4 die­ser Serie) in Form eines pro­fes­sio­nel­len „Cor­po­ra­te Design Gui­des“ dürf­te der gra­phisch Unbe­darf­te sehr dank­bar sein. … weiterlesen ...

Guter Vortrag – trotz der Slides (Teil 5)

Seitenverhältnis

Eine der ers­ten Fra­gen, die sich beim Gestal­ten einer Folie stellt, ist die des Bild­for­mats: Die meis­ten Prä­sen­ta­tio­nen wer­den nach wie vor im „klas­si­schen“ auf den Film ​13 und spä­ter das Fern­se­hen zurück­ge­hen­den Sei­ten­ver­hält­nis von 4:3 (1:1,3) erstellt. … weiterlesen ...

Guter Vortrag – trotz der Slides (Teil 4)

Ich hätte mir nie­mals träu­men las­sen, ein­mal etwas über Design zu schrei­ben: Meine gestal­te­ri­sche Bega­bung ist allen­falls rudi­men­tär aus­ge­prägt; sowohl meine Fach­kennt­nis­se als auch mein Talent sind kaum erwäh­nens­wert. Auf der ande­ren Seite habe ich den­noch ein Buch über das Visua­li­sie­ren ver­fasst, das sogar den einen oder ande­ren (zumin­dest bis dato keine Beschwer­de­schrei­ben ver­fas­sen­den) Leser gefun­den hat. … weiterlesen ...