Visueller Hausputz

Fast alle Arti­kel in die­sem Blog han­deln davon, wie man Zeich­nun­gen zu Papier oder auf das Whi­te­board bringt. Die­ser Arti­kel han­delt aus­nahms­wei­se quasi vom Gegen­teil – davon, wie man sie vom Whi­te­board wie­der her­un­ter­be­kommt.

Whi­te­boards sind eigent­li­ch nur sehr glat­te, idea­ler­wei­se kratz­fe­ste weiße Ober­flä­chen. … weiterlesen ...

Buchauszug: Fotoprotokolle

Tim Themann: Die Computermaler: IT visualisieren - ganz spontanEben­so, wie es zum guten Ton gehört, zu kei­ner Bespre­chung ohne Anga­be einer Agen­da (womög­li­ch sogar ergänzt durch vor­be­rei­ten­des Mate­ri­al) ein­zu­la­den, soll­te keine Bespre­chung undo­ku­men­tiert blei­ben. … weiterlesen ...

Mobiles am Flipchart

Mobile First Cloud First - FlipchartAller­spä­te­stens seit Satya Nadel­la „mobi­le first, cloud first” zum Para­dig­ma des größ­ten Soft­ware­un­ter­neh­mens der Welt gemacht hat, ist klar: Ultra-mobi­le End­ge­rä­te in Kom­bi­na­ti­on mit gera­de­zu ubi­qui­tä­ren Cloud-Dien­sten ver­än­dern nicht nur die pri­va­te, son­dern zuneh­mend auch die geschäft­li­che IT-Nut­zung (übri­gens sehr schön visua­li­siert in einer von Nadel­la getwit­ter­ten Sketch­no­te). … weiterlesen ...

Inspiration im Schilderwald

Ich gehö­re zu den Men­schen, die ihr Leben nicht nur ohne Auto, son­dern sogar ohne Füh­rer­schein zu bestrei­ten ver­su­chen6. Ver­kehrs­zei­chen als sym­bo­li­sch-iko­ni­sche7 Zei­chen sind mir dem­entspre­chend eigent­li­ch eher weni­ger prä­sent. … weiterlesen ...

Visuelle Metaphern für das Projektmanagement – Projektrisiken

Das Projekt gegen die Wand fahren - koloriertRisi­ken (oder bes­ser: deren Ein­tritt) sind neben man­geln­der Unter­stüt­zung durch das Manage­ment und absicht­li­cher „Sabo­ta­ge” aus „poli­ti­schen” Grün­den sicher­li­ch die häu­fig­ste Ursa­che dafür, dass ein Pro­jekt „gegen die Wand fährt”.

Projektziel - Zielerreichung - koloriertMöch­te man ein Pro­jekt erfolg­reich über die Ziel­ge­ra­de brin­gen, gilt es, mit den Risi­ken umzu­ge­hen – sie zu mana­gen. … weiterlesen ...

Picasso am Flipchart

Die New York Times behaup­te­te vor eini­gen Tagen in einem der weni­gen Berich­te über die inter­nen Mit­ar­bei­ter­schu­lun­gen bei Apple, „Apple may well be the only tech com­pany on the pla­net that would dare com­pa­re its­elf to Picas­so„3. Das dar­auf fol­gen­de Medi­en- (z.  … weiterlesen ...

Zu viel des Guten

Das eine oder ande­re Feed­back (vie­len Dank!) zu „Warum ist ‚schö­nes Zeich­nen’ wich­tig?” rück­te (nicht zum ersten Mal) eine Pro­ble­ma­tik in mei­nen Fokus, die man als kon­trär zum Pro­blem des „lieb­los Zeich­nens und unle­ser­li­ch Schrei­bens” begrei­fen kann: Es gibt auch „zu viel des Guten” – es ist durch­aus mög­li­ch, ein Gespräch oder einen Vor­trag so umfang­reich und/​oder auf­wen­dig visu­ell zu beglei­ten, dass die Visua­li­sie­rung als Hand­lung den sprach­li­chen und visu­el­len Inhal­ten den Rang abläuft, von der Beglei­tung zum unfrei­wil­li­gen (Meta‑)​Thema wird. … weiterlesen ...

Warum ist „schönes Zeichnen” wichtig?

Sei es in der Erwach­se­nen­bil­dung, im (IT‑)​Training oder gar in Ver­trieb und Pre-Sales: Die­sel­ben Men­schen, die viele (bereit­wil­lig bezahl­te Arbeits‑)​Stunden mit der Per­fek­tio­nie­rung von Power­Point-Foli­en zubrin­gen kön­nen, hal­ten auf Flip­chart und Whi­te­board eher lieb­lo­se Zeich­nun­gen und fast unles­ba­re Schrift oft für aus­rei­chend. … weiterlesen ...