Warum das Flipchart Flipchart heißt

Warum das Flipchart Flipchart heißt

Sprach­li­che Zei­chen sind arbi­trär; die Bezeich­nung steht in kei­nem direk­ten Bezug zum Bezeich­ne­ten. Unab­hän­gig davon jedoch kön­nen Wör­ter und gera­de Kom­po­si­ta etwas über die Quid­di­tas – die „Was­heit“ – des Dings aus­sa­gen, das bezeich­net wird. „Flip­chart“ ist so ein Wort.

„Flip­chart“​ist ein Kom­po­si­tum aus „to flip“ (engl.: „[um]drehen“​) und „chart“ (engl.: „Schau­bild“, „Dia­gramm“, „Lis­te“ o. ä.“​). Was sagt uns das nun über die „Was­heit“ des Flip­charts? … weiterlesen ...

Was hat der nur mit den Smartboards?

Was hat der nur mit den Smartboards?

Nein, ich bin nicht „gegen“ „Smart­boards“ (bzw. „Inter­ak­ti­ve White­boards“​). Auch, wenn mei­ne gele­gent­lich latent kul­tur­pes­si­mis­ti­schen Anmer­kun­gen in Blog und Buch den Ein­druck erwe­cken: Ich bin weder per se tech­no­lo­gie­feind­lich noch bin ich blind gegen­über den Poten­tia­len die­ses Werk­zeugs. Ich bin aller­dings (wie bspw. … weiterlesen ...

Ein paar Eindrücke von der didacta 2016

Foto: Koelnmesse

Das The­ma „Visua­li­sie­ren“ ist dem Bil­dungs­be­reich sehr nah und mei­ne Frau ist im Bil­dungs­be­reich tätig; und so hat die didac­ta seit eini­gen Jah­ren einen fes­ten Platz in unse­rem gemein­sa­men Kalen­der – gewis­ser­ma­ßen als „Aus­flugs­fahrt“. Ich zweif­le aller­dings inzwi­schen ernst­haft dar­an, dass das so bleibt: Betrach­tet man das Sor­ti­ment der Aus­stel­ler, scheint das „hän­di­sche“ Visua­li­sie­ren an Schul­ta­fel oder White­board im Bil­dungs­all­tag inzwi­schen prak­tisch voll­stän­dig vom digi­ta­len Smart­board ver­drängt wor­den zu sein. … weiterlesen ...

Das „Easter Egg“ vieler Flipcharts

Das "Easter Egg" vieler Flipcharts

Für vie­le mag das ein „alter Hut“ sein – aber einer, den mei­ner Erfah­rung nach wirk­lich nicht jeder kennt und von dem hier kurz zu schrei­ben dem­entspre­chend loh­nend erscheint: Die meis­ten Flip­charts haben ein „Eas­ter Egg“ – eine „ver­steck­te Funk­ti­on“, die erstaun­lich vie­len Men­schen nicht bekannt ist: Sie ver­fü­gen über einen oder zwei Sei­ten­ar­me, die man aus­fah­ren oder ‑klap­pen kann und an denen man fer­tig beschrie­be­ne Blät­ter seit­lich neben dem „akti­ven“ Blatt gut sicht­bar mit­tels Magne­ten oder Kle­be­band auf­hän­gen kann. … weiterlesen ...

Der rechte Stift zur rechten Zeit

Der rechte Stift zur rechten Zeit

Dass es kei­ne gute Idee ist, mit einem Per­ma­nent­mar­ker auf einem White­board zu schrei­ben oder zu zeich­nen, ist all­ge­mein bekannt (Update 05.05.2019: Was im Fal­le eines sol­chen „Unfalls“ oft hilft, fin­den Sie hier). Weni­ger bekannt ist, dass auch die umge­kehr­te Zweck­ent­frem­dung min­des­tens der Qua­li­tät der Visua­li­sie­rung und oft auch dem Stift scha­det: Mit einem White­board-Mar­ker auf (Flipchart‑)​Papier zu schrei­ben, hat ungüns­ti­ge Fol­gen – die Far­be deckt kaum, der Mar­ker ent­leert sich extrem schnell und die Filz­spit­ze nutzt meist sehr schnell ab. … weiterlesen ...

Tipps für das Magic-Chart

Magic-Chart im mobilen Visualisierungs-Werkzeugkasten

Ich lie­be das Magic-Chart von Lega­mas­ter (<http://​www​.lega​mas​ter​.com/de/home/>) (vgl. hier). Erstaun­lich vie­le Büro-Umge­bun­gen sind „visua­li­sie­rungs­feind­lich“ – kein White­board weit und breit, von einem Flip­chart ganz zu schwei­gen. Möch­te man in einem sol­chen Umfeld visua­li­sie­ren, hilft nur ein „pro­vi­so­ri­sches Flip­chart“ – z. B. das Magic-Chart. Im Lau­fe der Jah­re hat sich (nicht zuletzt auch durch das Feed­back der Teil­neh­mer mei­ner Visua­li­sie­rungs-Trai­nings) der eine oder ande­re Tipp zur Anwen­dung gesam­melt – und die möch­te ich Ihnen natür­lich nicht vor­ent­hal­ten:

Die richtigen Stifte

Aus mir uner­find­li­chen Grün­den wird den Magic-Charts ein Flip­chart-Stift bei­gelegt. … weiterlesen ...

Update: Mikrofasertücher für die Whiteboard-Reinigung v2.0

Mikrofasertücher für die Whiteboard-Reinigung

Da ich fast aus­schließ­lich unter­wegs visua­li­sie­re, nei­ge ich dazu, Werk­zeu­ge für den sta­tio­nä­ren Ein­satz zu ver­nach­läs­si­gen. Tol­le Taschen für mei­ne Stif­te inter­es­sie­ren mich bei­spiels­wei­se ein­fach mehr als magne­ti­sche White­board-Stift-Hal­ter.

Und so berück­sich­tigt auch mein Arti­kel zur White­board-Rei­ni­gung mit Mikro­fa­ser­tü­chern über­haupt nicht die Fra­ge der Auf­be­wah­rung im Büro. … weiterlesen ...

Haftnotizen mal andersherum

Haft­no­ti­zen basie­ren auf zwei Kom­po­nen­ten: einem Stück meist far­bi­gen Papiers (nicht beson­ders inno­va­tiv) und einem spe­zi­el­len Haft­kleb­stoff (eine durch­aus inno­va­ti­ve Seren­di­pi­tät; vgl. hier), der in einem schma­len Strei­fen auf einen Rand des Papiers auf­ge­tra­gen wur­de. Dass Papier auch „ein­zeln“ ohne Haft­kle­ber erhält­lich ist, ist tri­vi­al – wenig bekannt ist aller­dings, dass der Haft­kle­ber eben­falls „ein­zeln“ erhält­lich ist – z. B. … weiterlesen ...