Mit 5W zu „schlankeren“ („lean“) Meetings

Mit 5W zu schlankeren (lean) Meetings

Von „5W“ ist ja häu­fig die Rede, nicht zuletzt als „5 Why“ im Kon­text des Toyo­ta Pro­duc­tion Sys­tems (TPS),„lea­ner“ Metho­den und des Qua­li­täts­ma­nage­ments im All­ge­mei­nen. Über das rei­ne doch recht repe­ti­ti­ve „Why?“ bzw. „War­um?“ hin­aus gibt es die „5W“ aber auch als Metho­de des Erfra­gens von Infor­ma­tio­nen – „Was?“, … weiterlesen ...

Microsoft Planner – Selbstorganisation fördern und weiterentwickeln

Microsoft Planner - Selbstorganisation fördern und weiter entwickeln

Der ste­tig wach­sen­de Werk­zeug­kas­ten von Micro­soft Office 365 eröff­net dem geneig­ten Anwen­der unzäh­li­ge Gele­gen­hei­ten, Pro­zes­se und Pro­jek­te bes­ser tech­nisch zu unter­stüt­zen – oft­mals, ohne dass die­se Ent­wick­lung aktiv von der IT-Abtei­lung gesteu­ert wür­de. Gera­de im Fal­le von Micro­soft Plan­ner beob­ach­te ich häu­fig, dass Plan­ner-Boards (in Micro­soft Plan­ner: „Plä­ne“) wie Pil­ze aus dem Boden schie­ßen, Men­schen und vor allem gan­ze Teams ihre Arbeit dar­in zu orga­ni­sie­ren begin­nen. … weiterlesen ...

Interne Kunden? So etwas gibt es nicht!

Interne Kunden? So etwas gibt es nicht!

Spra­che beein­flus­se das Den­ken, so die Sapir-Whorf-Hypo­the­se. Die­se Hypo­the­se deckt sich sehr stark mit mei­nem per­sön­li­chen Erle­ben in Orga­ni­sa­tio­nen, dem­entspre­chend exakt und vor allem bewusst ver­su­che ich ins­be­son­de­re mei­ne Wort­wahl zu gestal­ten. Ist z. B. die Rede von Kun­den­ori­en­tie­rung, Kun­den-Fokus, Kun­den­nut­zen oder nutzt gar jemand die in ihrer Undif­fe­ren­ziert­heit oft irre­füh­ren­de Meta­pher vom „König Kun­de“ – ich fra­ge nach, ver­su­che exakt zu klä­ren, wer denn nun eigent­lich die­ser omi­nö­se Kun­de genau ist und wor­in der für eben die­sen Kun­den quan­ti­fi­zier­ba­re oder zumin­dest klar wahr­nehm­ba­re Nut­zen besteht. … weiterlesen ...

Visualisiert ist nur, was sichtbar ist

Kanban - Visualisiert ist nur was sichtbar ist

„Visua­li­siert ist [nur], was man sieht […]“ – so hör­te ich es vor eini­ger Zeit im Rah­men der Kan­ban Com­mu­ni­ty Days 2021 von Micha­el Mahl­berg und Falk Küh­nel wäh­rend sei­nes auch ansons­ten sehr erhel­len­den Vor­trags „Was ist eigent­lich aus dem L‑Wort gewor­den?“ … weiterlesen ...

Kamishibai zum Nachhören

Kamishibai und Kanban

Vor ein paar Wochen frag­te mich Götz Mül­ler, ob ich Inter­es­se hät­te, für sei­nen Pod­cast „Kai­zen 2 go“ mit ihm über das The­ma „Kami­shi­bai“ zu spre­chen. Gesagt, getan: Letz­te Woche fand die Auf­zeich­nung statt, seit heu­te Mor­gen ist das Ergeb­nis online. Gera­de, weil ich selbst ja einen eher rei­nen IT-Hin­ter­grund habe, war ich sehr gespannt – kommt Götz Mül­ler doch aus dem ja in vie­len Punk­ten deut­lich anders (und dann, wie sich her­aus­ge­stellt hat, doch nicht so anders) orga­ni­sier­ten (Lean‑)​Produktions-Bereich. … weiterlesen ...

Wenn „To Do“ und „Done“ fehlen …

Wenn "Todo" und "Done" fehlen

Struk­tu­riert man sein Task- oder Kan­ban-Board, beginnt der Work­flow nahe­lie­gen­der­wei­se häu­fig mit einer „To Do“ oder „Backlog“-Spalte und endet mit einer „Done“-Spalte – und alles dazwi­schen ist mehr oder min­der „WIP“, „Work in Progress/​Process“, ggf. … weiterlesen ...

Wie viele Kanban-Boards brauche ich eigentlich?

Wie viele Kanban-Boards brauche ich eigentlich

Auch wenn ich per­sön­lich ein Fan phy­si­scher Kan­ban-Boards bin: In Zei­ten zuneh­mend räum­lich ver­teil­ter Teams und nun auch ver­mehrt des Home­of­fices sind Soft­ware­lö­sun­gen für Kan­ban-Boards fast unum­gäng­lich. Eine inter­es­san­te Fol­ge davon: Was im Fal­le phy­si­scher Boards des hohen Auf­wan­des und des Platz­be­darfs wegen ver­mie­den wer­den wür­de – das Anle­gen neu­er, zusätz­li­cher Boards – ist im Fal­le eines soft­ware-basier­ten Boards tri­vi­al und wird dem­entspre­chend häu­fig getan. … weiterlesen ...

Zur Ergonomie der Bildschirmfreigabe in Videokonferenzen

Zur Ergonomie der Bildschirmfreigabe in Videokonferenzen

Arbei­tet man aus der Fer­ne zusam­men, tut man das inzwi­schen meist in Form einer Video­kon­fe­renz – womög­lich sogar ganz­tä­gig. Möch­te man dabei gemein­sam an „einem“ Bild­schirm arbei­ten, ist es sehr nahe­lie­gend, anstel­le einer „klas­si­schen“ Fern­war­tungs­soft­ware die Bild­schirm­frei­ga­be des ohne­hin schon lau­fen­den Online-Mee­tings zu nut­zen – vor allem, wenn die jewei­li­ge Lösung es ermög­licht, auch die Steue­rung an ande­re Mee­ting-Teil­neh­mer zu über­ge­ben. … weiterlesen ...