„Das hatten wir noch gar nicht!“

"Das hatten wir noch gar nicht!"

„Das hat­ten wir noch gar nicht!“ ist der wohl meist­ge­hör­te Satz, hilft man Schü­lern bei den Haus­auf­ga­ben. Die ver­meint­lich neue Her­aus­for­de­rung wird so in meist vor­wurfs­vol­lem Ton zur Zumu­tung erklärt. Die dahin­ter­ste­hen­de, oft recht gefes­tig­te Hal­tung „Ich muss genau den Fall schon ein­mal im Unter­richt gehabt haben, sonst ist die Auf­ga­be ‚unfair‘ “, mag unter Bequem­lich­keits­aspek­ten ver­ständ­lich sein, sie zeugt aber defi­ni­tiv nicht davon, dass die Schu­le an die­ser Stel­le beson­ders gut auf das Leben vor­be­rei­tet. … weiterlesen ...

„Bierdeckel“: Planungshorizonte – oder: „Was die Zukunft bringt“

"Bierdeckel": Planungshorizonte – oder "Was die Zukunft bringt"  … weiterlesen ...

Warum ich den Begriff „Mindset“ nicht mag

Warum ich den Begriff "Mindset" nicht mag

Der Begriff „Mind­set“ bzw. „Mind-set“ scheint mir momen­tan in aller Mun­de zu sein – beson­ders in agi­lem Umfeld. Anders als in den USA, wo der Begriff vor allem auch im päd­ago­gi­schen Bereich eine Rol­le spielt, ist er in Deutsch­land m. E. erstaun­lich klar mir den The­men „Agi­li­tät“ und „New Work“ ver­bun­den (Goog­le Trends). … weiterlesen ...

Methoden vs. METHODEN – oder: Von der „reinen Lehre“

Methoden vs. METHODEN – oder: "Von der reinen Lehre"

Bestün­de eine Reli­gi­on „X“ ledig­lich dar­auf, bestim­men zu dür­fen, wel­ches Glau­ben und wel­ches Ver­hal­ten „x“ genannt wer­den dür­fe (nen­nen wir es „Dog­ma 1“), Geschich­te und Gegen­wart wären ver­mut­lich deut­lich ruhi­ger (ver­lau­fen). Lei­der nei­gen gera­de mono­the­is­ti­sche Reli­gio­nen dazu, jeweils für sich den Besitz der abso­lu­ten und ein­zi­gen ‚Wahr­heit‘ zu rekla­mie­ren („Dog­ma 2“). … weiterlesen ...

Methoden-„Frankensteining“

Methoden-"Frankensteining"

Mary Shel­ley ließ Vik­tor Fran­ken­stein in ihrem gleich­na­mi­gen Roman ver­gleichs­wei­se wahl­los sein bei der Zusam­men­stel­lung der „Zuta­ten“ sei­ner Schöp­fung – dem (eben die­ser Wahl­lo­sig­keit wegen) spä­te­ren „Mons­ter“. Der Name „Fran­ken­stein“ steht seit­her für mons­trös-wahl­lo­se Schöp­fun­gen aller Art; im Eng­li­schen hat gar das Verb „fran­ken­stei­ning“ eine gewis­se Ver­brei­tung erlangt. … weiterlesen ...

Featureban jetzt auch auf Deutsch

Featureban jetzt auch auf Deutsch

Die Wir­kung von WIP-Limits im All­täg­li­chen zu erle­ben, ist pro­blem­los mög­lich – schaut man nur auf­merk­sam genug hin (vgl. bspw. hier und hier). Möch­te man die­sen viel­leicht stärks­ten „Hebel“ zur Ver­bes­se­rung des Arbeits­flus­ses aber für ein Team gemein­sam erleb­bar machen, ist eine Simu­la­ti­on bzw. … weiterlesen ...

„Bierdeckel“: Planung, Fertigstellung und viele Schleifen im Projektmanagement

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Noch mehr Wartezimmer-Gedanken: Transparenz

Noch mehr Wartezimmer-Gedanken: Transparenz

„War­ten üben“, „War­ten erle­ben“ soll­te viel­leicht auf der Agen­da eines jeden Trai­nings mit agi­lem Schwer­punkt ste­hen. Der län­ge­re Auf­ent­halt in War­te­zim­mern ist ein­fach erstaun­lich erhel­lend. Eine der ers­ten Erkennt­nis­se, die man dort „auf die har­te Tour“ lernt, ist mei­ner Erfah­rung nach:

Prak­tisch jedes Arbeitssys­tem ist
für jemand anders ein War­tesys­tem.
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