Guter Vorsatz: Moderationsschrift lernen und üben

Übungsblatt Moderationsschrift lernen und übenEine eini­ger­ma­ßen ästhe­ti­sche und vor allem les­ba­re Schrift ist nicht nur ein wich­ti­ges Mit­tel der visu­el­len Kom­mu­ni­ka­ti­on an Flip­chart und White­board, son­dern nach mei­nem Emp­fin­den auch ein Aus­druck von Ernsthaftigkeit​4 und Wertschätzung​5 des „Publi­kums”. An der eige­nen Hand­schrift zu arbei­ten, eine sau­be­re Mode­ra­ti­ons­schrift zu ler­nen und zu üben, ist also (nicht nur zum neuen Jahr) ein wirk­lich guter „guter Vor­satz”. … weiterlesen ...

Zum ´Reinschnuppern: „Die Computermaler” jetzt mit vollständigem „Blick ins Buch”

Tim Themann: Die Computermaler: IT visualisieren - ganz spontanEs dau­er­te erstaun­lich lange, bis die PDF durch Ama­zon ver­ar­bei­tet wurde, aber jetzt ist sie online: Wer „nur ´mal einen Blick hin­ein­wer­fen” möch­te, kann jetzt die „Computermaler” auf Ama​zon​.de als ange­mel­de­ter Benut­zer im Voll­text durch­su­chen und sich jede Seite ori­gi­nal­ge­treu anzei­gen las­sen. … weiterlesen ...

Von der allmählichen Verfertigung der Gedanken beim Zeichnen

Heinrich von KleistEs ist wenig über­ra­schend, jedoch irgend­wie doch ein ganz klei­nes biss­chen ent­täu­schend: Die in den „Com­pu­ter­ma­lern” ange­ris­se­ne Erwei­te­rung von Hein­rich von Kleists (1777 – 1811) berühm­tem Auf­satz „Über die all­mäh­li­che Ver­fer­ti­gung der Gedan­ken beim Reden”​2 um das „Zeich­nen” ist lei­der weder neu noch exklu­siv: Deutsch­land­ra­dio Kul­tur wid­me­te genau die­sem Thema am 17. … weiterlesen ...

Literaturhinweis: „Rapid Problem Solving with Post-It Notes”

Pro­ble­me in der Grup­pe zu struk­tu­rie­ren, indem man ein­zel­ne Aspek­te auf Kar­ten schreibt und damit an gro­ßen Wän­den arbei­tet, ist in Deutsch­land als Pinn­wand­mo­de­ra­ti­on​4 bereits seit Jahr­zehn­ten ein ver­brei­te­ter Ansatz.

In sei­nem Buch „Rapid Pro­blem Sol­ving with Post-It Notes”​​5 stellt David Stra­ker einen ver­gleich­ba­ren Ansatz – aus­schließ­lich unter Ver­wen­dung von Haft­no­ti­zen​6 – vor. … weiterlesen ...

Ein Periodensystem der Visualisierungen

Ein Peri­oden­sy­stem – vie­len vom mehr oder min­der apa­thi­schen Anstar­ren der damit geschmück­ten Wand des Che­mie­raums aus der Schu­le in Erin­ne­rung – ist gera­de­zu der Inbe­griff der Ord­nung: … weiterlesen ...

Nicht-Zeichnen am Whiteboard

Die Ver­wen­dung von Magne­ten am White­board ist ein Thema, das in den „Com­pu­ter­ma­lern” prak­tisch keine Erwäh­nung findet​7, wie ich inzwi­schen finde, sogar gera­de­zu sträf­lich ver­nach­läs­sigt wird.

Beim Auf­räu­men mei­nes Schreib­tischs fand ich vor Kur­zem die Reste einer Idee, die ich Ihnen nicht vor­ent­hal­ten möch­te. … weiterlesen ...

Karo auch in Groß

Schö­nes Schrei­ben und Zeich­nen ist nach mei­ner Erfah­rung am besten auf karier­ten Medi­en mög­lich. Flip­chart-Papier ist häu­fig kariert​2, arbei­tet man jedoch an Mode­ra­ti­ons­wän­den, hat man meist das frag­wür­di­ge Ver­gnü­gen, auf brau­nem „Pack­pa­pier” visua­li­sie­ren zu müs­sen.

Fuß­no­ten:

  1. ↑ White­boards hin­ge­gen sind lei­der in den sel­ten­sten Fäl­len kariert.
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Flipchart-Ergonomie

Flip­charts zeich­nen sich durch Ein­fach­heit aus – das Kon­zept ist tri­vi­al, nur sehr weni­ge Ver­bes­se­run­gen schei­nen mög­lich. Die wesent­li­chen Inno­va­tio­nen bezie­hen sich auf den Fuß (mehr oder min­der sta­bi­le Säu­len­kon­struk­tio­nen mit mehr oder min­der gut funk­tio­nie­ren­den Rol­len anstel­le des extrem unprak­ti­schen Drei­beins) und das Vor­han­den­sein aus­klapp­ba­rer Sei­ten­ar­me. … weiterlesen ...