Ein Flipchart am Flipchart

„Wie zeich­net man eigent­li­ch ein Flip­chart?” – eine auf den ersten Blick über­ra­schen­de Frage, die mir ein Teil­neh­mer eines Visua­li­sie­rungs-Trai­nings stell­te. … weiterlesen ...

Wolkig?

Wol­ken bestehen aus Was­ser und Luft2, sind eher dif­fus und zie­hen auch wie­der vor­bei.

Fuß­no­ten:

  1. ↑ <http://​de​.wiki​pe​dia​.org/​wiki/Wolke>
  2. ↑ <http://​de​.wiki​pe​dia​.org/​wiki/Wolke>
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„Die Computermaler” jetzt auch als E-Book

Die Computermaler - Titelseite des E-BooksIch habe meine laten­te Abnei­gung gegen E-Books2 über­win­den kön­nen: Neben dem gedruck­ten Buch gibt es „Die Computermaler” nun auch als E-Book auf Ama​zon​.de.

Fuß­no­ten:

  1. ↑ Der Kunst­le­der-Geruch einer E-Book-Rea­der-Schutz­hül­le kann den typi­schen Papier- und Leim-Geruch eines gedruck­ten Buchs ein­fach nicht erset­zen.
  2. ↑ Der Kunst­le­der-Geruch einer E-Book-Rea­der-Schutz­hül­le kann den typi­schen Papier- und Leim-Geruch eines gedruck­ten Buchs ein­fach nicht erset­zen.
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Kolorieren am Flipchart

Einer der gro­ßen Unter­schie­de zwi­schen Whi­te­board und Flip­chart ist, dass am Flip­chart auf (im Inter­es­se der Les­bar­keit der Schrift – ich kann es nicht oft genug wie­der­ho­len – hof­fent­li­ch karier­tem) Papier gezeich­net wird. Papier hat gegen­über der Whi­te­board-Ober­flä­che den Vor­teil, nicht nur mit Mar­kern, son­dern mit unter­schied­lich­sten Schreib- und Mal­werk­zeu­gen beschreib­bar zu sein – der Krea­ti­vi­tät sind wenig Gren­zen gesetzt. … weiterlesen ...

Wolkenarten

Meteo­ro­lo­gen unter­schei­den schon sehr lange unter­schied­lich­ste Arten von Wol­ken – welt­weit nor­miert von der World Meteo­ro­lo­gi­cal Orga­niza­t­i­on (WMO). Eine ver­gleich­bar exak­te Defi­ni­ti­on unter­schied­li­cher „Wol­ken­ar­ten” exi­stiert in der IT nicht: Ob z.  … weiterlesen ...

Eine Ode an den Polylux

Der Tages­licht- oder Over­head-Pro­jek­tor – im Osten Deutsch­lands auch gern mit dem mei­ner Mei­nung nach viel schö­ne­ren Kunst­wort Poly­lux (zusam­men­ge­setzt aus dem alt­grie­chi­schem „poly” („πολύς”) für „viel, meh­re­re” und dem latei­ni­schen „lux” für „Licht”) bezeich­net – bedarf wohl in der Wahr­neh­mung der mei­sten Leser die­ses Blogs eher eines Nekro­logs als eines Lob­lie­des. … weiterlesen ...

Ist PowerPoint wirklich gefährlich?

Pro­pa­giert man das Visua­li­sie­ren mit „ana­lo­gen” Mit­teln – lies: ohne Power­Point oder alter­na­ti­ve Prä­sen­ta­ti­ons­pro­gram­me (im Fol­gen­den wird „Power­Point” als Deonym für alle ver­gleich­ba­ren Prä­sen­ta­ti­ons­pro­gram­me betrach­tet) –, gerät man schnell in den Ver­dacht, ein Geg­ner eben die­ser Pro­gram­me zu sein, sie mehr oder min­der dog­ma­ti­sch abzu­leh­nen. … weiterlesen ...

Wirklich bildhafte Sprache

Mein Latein­leh­rer6 erzähl­te uns in einer sei­ner ersten Unter­richts­stun­den, es gebe im Vati­kan eine Stel­le, die dafür zustän­dig sei, dem Sprach­kor­pus des Latein neue Wör­ter hin­zu­zu­fü­gen, um die Ver­wend­bar­keit des Latein im moder­nen Leben sicher­zu­stel­len. … weiterlesen ...