„Visurrhoe“ – oder: „vizTHINK vs. VIZthink“
Als ich Ende 2012 „Die Computermaler“ veröffentlichte, war die Idee des visuellen Denkens („VizThink“) zumindest in meinem unmittelbaren Umfeld noch einigermaßen exotisch, der Begriff „Sketchnotes“ war beispielsweise gerade erst geboren (Google Trends). Mike Rhodes (<http://rohdesign.com>) Buch „The Sketchnote Handbook: The Illustrated Guide to Visual Note Taking“ erschien im Dezember 2012 auf Englisch. … weiterlesen ...
Warum ich den Begriff „Mindset“ nicht mag
Der Begriff „Mindset“ bzw. „Mind-set“ scheint mir momentan in aller Munde zu sein – besonders in agilem Umfeld. Anders als in den USA, wo der Begriff vor allem auch im pädagogischen Bereich eine Rolle spielt, ist er in Deutschland m. E. erstaunlich klar mir den Themen „Agilität“ und „New Work“ verbunden (Google Trends). … weiterlesen ...
Permanent-Marker am Whiteboard: Warum der „Darübermalen-Trick“ (manchmal) funktioniert
Ein Whiteboard mit Permanent-Markern verunstaltet zu haben, ist extrem ärgerlich und meist auch peinlich. „Eddings“ haben in unmittelbarer Nähe eines Whiteboards einfach nichts zu suchen – und Whiteboard-Marker nebenbei bemerkt übrigens auch nichts in der Nähe eines Flipcharts (vgl. hier). Was aber tun, ist das Malheur erst einmal passiert? … weiterlesen ...
Methoden vs. METHODEN – oder: Von der „reinen Lehre“
Bestünde eine Religion „X“ lediglich darauf, bestimmen zu dürfen, welches Glauben und welches Verhalten „x“ genannt werden dürfe (nennen wir es „Dogma 1“), Geschichte und Gegenwart wären vermutlich deutlich ruhiger (verlaufen). Leider neigen gerade monotheistische Religionen dazu, jeweils für sich den Besitz der absoluten und einzigen ‚Wahrheit‘ zu reklamieren („Dogma 2“). … weiterlesen ...
Methoden-„Frankensteining“
Mary Shelley ließ Viktor Frankenstein in ihrem gleichnamigen Roman vergleichsweise wahllos sein bei der Zusammenstellung der „Zutaten“ seiner Schöpfung – dem (eben dieser Wahllosigkeit wegen) späteren „Monster“. Der Name „Frankenstein“ steht seither für monströs-wahllose Schöpfungen aller Art; im Englischen hat gar das Verb „frankensteining“ eine gewisse Verbreitung erlangt. … weiterlesen ...
Featureban jetzt auch auf Deutsch
Die Wirkung von WIP-Limits im Alltäglichen zu erleben, ist problemlos möglich – schaut man nur aufmerksam genug hin (vgl. bspw. hier und hier). Möchte man diesen vielleicht stärksten „Hebel“ zur Verbesserung des Arbeitsflusses aber für ein Team gemeinsam erlebbar machen, ist eine Simulation bzw. … weiterlesen ...
