Noch mehr Whiteboard-Innovationen

Dem einen oder ande­ren dürf­te es schon auf­ge­fal­len sein: Ich visua­li­sie­re gern – fast alles und ent­spre­chend wann immer mög­li­ch. Letz­te­res ist oft ein Pro­blem: Es erstaunt immer wie­der, in wie vie­len Büros (gei­stig-krea­tiv arbei­ten­der Men­schen!) sich weder ein Whi­te­board noch ein Flip­chart befin­den. … weiterlesen ...

Whiteboard-Verschlimmbesserung

Nach den ech­ten Inno­va­tio­nen für das Whi­te­board folgt nun doch noch5 ein Arti­kel zu einer mei­ner Erfah­rung nach ech­ten Ver­schlimm­bes­se­rung: Dem (in der Regel mehr oder min­der „sty­li­schen” und ver­mut­li­ch vom Innen­ar­chi­tek­ten aus­ge­such­ten) Milch­glas-Whi­te­board.
Meine erste Begeg­nung mit einem Whi­te­board auf Basis einer Milch­glas-Schei­be begann begei­stert – auf den ersten Blick ist ein sol­ches Whi­te­board nicht nur schön anzu­se­hen, son­dern wirkt vor allem inno­va­tiv: eine prak­ti­sch unzer­kratz­ba­re Ober­flä­che, die fast belie­bi­gen Rei­ni­gungs­mit­teln stand­hal­ten dürf­te – und auf­grund ihrer ver­gleichs­wei­se extre­men Glät­te nahe­zu per­fekt trocken zu wischen ist. … weiterlesen ...

Innovatives für Whiteboard und Flipchart

Whi­te­board und Flip­chart sind so alt, dass ihre jewei­li­ge Erfin­dungs­ge­schich­te8 erstaun­li­ch unklar ist. Als inno­va­tiv gel­ten diese Visua­li­sie­rungs­werk­zeu­ge schon längst nicht mehr – auch, wenn es im Rah­men der einen oder ande­ren „Wie­der­ent­deckung” gern so dar­ge­stellt wird. Den­no­ch gibt es auch hier Inno­va­ti­on (und ich meine nicht die digi­ta­le) – selbst nach all den Jah­ren ist Ver­bes­se­rung mög­li­ch. … weiterlesen ...

Inspiratives

So sehr ich das Visu­el­le in der Kom­mu­ni­ka­ti­on liebe, so sehr hasse ich den über­mä­ßi­gen und unge­ziel­ten Ein­satz von Clip­art. Ist eine gute Visua­li­sie­rung quasi visu­el­le Prosa6, grenzt der Ein­satz von Clip­art oft­mals an visu­el­le Logor­rhoe: Ver­meint­li­ch pas­sen­de Clip­art wird oft nach­träg­li­ch über den inhalt­li­ch bereits fer­ti­gen Foli­en­satz „gestreut” – ganz so, als müsse jede Folie min­de­stens eine visu­el­le Dar­stel­lung ent­hal­ten. … weiterlesen ...