Lebendig(en) Quellcode präsentieren

Lebendigen Quellcode praesentieren

Prä­sen­tiert man im Bereich der Soft­ware­ent­wick­lung, ist es häu­fig sinn­voll oder gar nötig, „But­ter bei die Fische” zu packen – direkt Quell­code zumin­dest aus­zugs­weise zu prä­sen­tie­ren. Ob auf Fach­kon­fe­ren­zen, im Rah­men von Code Reviews oder gar in Prü­fungs-Prä­sen­ta­tio­nen9: Es hat wohl fast jeder Ent­wick­ler schon hun­derte10 Folien vol­ler „totem”, schlecht les­ba­rem und in viel zu klei­ner Schrift gesetz­tem Code über sich erge­hen las­sen müs­sen – weder wirk­lich beein­druckend noch ernst­haft ziel­füh­rend. … weiterlesen ...

Präsentieren mit Markdown?

Präsentieren mit Markdown – Marp

Die Idee, mit Funk­tio­na­li­tät schier über­la­de­nen Prä­sen­ta­ti­ons­pro­gramme11 durch ein sehr viel schlan­ke­res Stück Soft­ware zu erset­zen, ist nicht neu. Gerade Power­Point erfährt sehr viel Kri­tik – die jedoch fast immer dar­auf hin­aus­läuft, Kri­tik am Werk­zeug (der Soft­ware) zu üben, wo eigent­lich Kri­tik an der Werk­zeugnut­zung und am ent­stan­de­nen Werk (der Prä­sen­ta­tion, dem Vor­trag) gefragt wäre. … weiterlesen ...

PowerPoint: Wo bleibt bloß die Zeit?

PowerPoint: Wo bleibt bloß die Zeit?

Vor eini­ger Zeit ver­öf­fent­lichte die Made in Office GmbH, ein Her­stel­ler von Office-Erwei­te­run­gen, zusam­men mit der GfK eine Auf­trags­stu­die zur Nut­zung von Power­Point … weiterlesen ...

„Canvas” – formularhaftes Tütensuppen-Denken?

"Canvas" – formularhaftes Tütensuppen-Denken?

Wenn ich eine Lein­wand kaufe, dann ist sie leer. Andern­falls kaufe ich ein Bild. Glei­ches gilt für Flip­charts, Whi­te­boards und Mode­ra­ti­ons­wände – mehr „Vor­druck” als ein ein­fa­ches Karo braucht es nicht, mehr „A-priori–Visua­li­sie­rung” erscheint mir als eine mich unan­ge­mes­sen ein­schrän­kende Vor­weg­nahme des­sen, was kom­men soll. … weiterlesen ...

Die (Präsentations-)Bühne als „User Interface”

Die Präsentations-Bühne als "User Interface"

Bewe­gung erzeugt Auf­merk­sam­keit – und die rich­tet sich auf die Bewe­gung. Babys betrach­ten fas­zi­niert das Mobile über ihrer Krippe, Erwach­sene bemer­ken die klein­ste Bewe­gung im Augen­win­kel, erschrecken womög­lich – unser evo­lu­tio­nä­res Erbe prio­ri­siert Beweg­tes gegen­über Sta­ti­schem. Des­we­gen win­ken wir, um auf uns auf­merk­sam zu machen. … weiterlesen ...

Mehr zum „Ampel-Fetisch”

Mehr zum Ampel-Fetisch

Absei­ti­ges, so ver­sprach ich in mei­nem Jubi­lä­ums-Arti­kel, werde in die­sem Blog künf­tig zugun­sten von Kon­kret-Prak­ti­schem in den Hin­ter­grund tre­ten – ganz ver­mei­den kann ich es aber offen­kun­dig nicht. Und so fühle ich mich gera­dezu gezwun­gen, mei­nen recht pra­xis­na­hen Arti­kel zum „‚Ampel-Feti­sch’ im Pro­jekt­MA­NAGE­MENT” noch um ein paar etwas weni­ger pra­xis­re­le­vante Anmer­kun­gen zu ergän­zen: … weiterlesen ...