Die (Präsentations-)Bühne als „User Interface”

Die Präsentations-Bühne als "User Interface"

Bewe­gung erzeugt Auf­merk­sam­keit – und die rich­tet sich auf die Bewe­gung. Babys betrach­ten fas­zi­niert das Mobile über ihrer Krippe, Erwach­sene bemer­ken die klein­ste Bewe­gung im Augen­win­kel, erschrecken womög­lich – unser evo­lu­tio­nä­res Erbe prio­ri­siert Beweg­tes gegen­über Sta­ti­schem. Des­we­gen win­ken wir, um auf uns auf­merk­sam zu machen. … weiterlesen ...

Mehr zum „Ampel-Fetisch”

Mehr zum Ampel-Fetisch

Absei­ti­ges, so ver­sprach ich in mei­nem Jubi­lä­ums-Arti­kel, werde in die­sem Blog künf­tig zugun­sten von Kon­kret-Prak­ti­schem in den Hin­ter­grund tre­ten – ganz ver­mei­den kann ich es aber offen­kun­dig nicht. Und so fühle ich mich gera­dezu gezwun­gen, mei­nen recht pra­xis­na­hen Arti­kel zum „‚Ampel-Fetisch’ im Pro­jekt­MA­NAGE­MENT” noch um ein paar etwas weni­ger pra­xis­re­le­vante Anmer­kun­gen zu ergän­zen: … weiterlesen ...

Der „Ampel-Fetisch” im ProjektMANAGEMENT

Der "Ampel-Fetisch" im ProjektMANAGEMENT

Ein mir gut bekann­ter Sechs­jäh­ri­ger hat ein Fai­ble für Ampeln – jede der gerade in Ham­burg nicht unbe­dingt sel­te­nen „Licht­si­gnal­an­la­gen” muss ein­zeln inspi­ziert und kom­men­tiert wer­den; klein­ste Beson­der­hei­ten erfah­ren eine umfang­rei­che Wür­di­gung. Dar­über sin­nie­rend, woher wohl diese Fas­zi­na­tion kom­men mag, fiel mir auf: Er ist nicht der Ein­zige – der „Ampel-Fetisch” ist erstaun­lich ver­brei­tet. … weiterlesen ...

Zitate (nicht nur) in Vortrag und Präsentation

Zitate (nicht nur) in Vortrag und Präsentation

Sei­nen Vor­trag und die beglei­tende Prä­sen­ta­tion mit Zita­ten bekann­ter Drit­ter zu „wür­zen”, ist nicht unüb­lich – und fast ebenso häu­fig sinn­los, pein­lich oder gar ille­gal. Davon, wie man sinn­voll, rich­tig, ästhe­tisch und legal zitiert, han­delt die­ser Arti­kel. Dabei gel­ten die Hin­weise die­ses Arti­kels sicher­lich nicht nur für das Zitie­ren in Vor­trä­gen und Prä­sen­ta­tio­nen, son­dern auch für viele andere Fälle. … weiterlesen ...

Workshop „Schöner schreiben an Flipchart und Whiteboard” (in eigener Sache)

Workshop - Training - Schöner schreiben an Flipchart und Whiteboard

Ange­regt durch das ange­nehm posi­tive Feed­back zu mei­nem Work­shop „Schö­ner schrei­ben am Flip­chart” auf dem Bar­Camp Ham­burg (und nicht zuletzt auch durch die Down­load-Zah­len mei­ner Übungs­blät­ter) Warum ist schoenes Zeichnen wichtig - schoen schreibenbiete ich am 26. April in Zusam­men­ar­beit mit der eparo GmbH (<https://​eparo​.de>) erst­mals den Work­shop „Schö­ner schrei­ben an Flip­chart und Whi­te­board” an. … weiterlesen ...

Warum das Flipchart Flipchart heißt

Warum das Flipchart Flipchart heißt

Sprach­li­che Zei­chen sind arbi­trär; die Bezeich­nung steht in kei­nem direk­ten Bezug zum Bezeich­ne­ten8. Unab­hän­gig davon jedoch kön­nen Wör­ter und gerade Kom­po­sita etwas über die Quid­ditas – die „Was­heit” – des Dings aus­sa­gen, das bezeich­net wird. „Flip­chart” ist so ein Wort.

„Flip­chart”​9 ist ein Kom­po­si­tum aus „to flip” (engl.: „[um]drehen”​10) und „chart” (engl.: „Schau­bild”, „Dia­gramm”, „Liste” o.  … weiterlesen ...