Buchauszug: Fotoprotokolle

Tim Themann: Die Computermaler: IT visualisieren - ganz spontanEben­so, wie es zum guten Ton gehört, zu kei­ner Bespre­chung ohne Anga­be einer Agen­da (womög­li­ch sogar ergänzt durch vor­be­rei­ten­des Mate­ri­al) ein­zu­la­den, soll­te keine Bespre­chung undo­ku­men­tiert blei­ben. … weiterlesen ...

Die Digitalisierung der „klassischen” Post-it-Haftnotiz

Meine Begei­ste­rung für Haft­no­ti­zen als extrem prak­ti­sche Alter­na­ti­ve zu Mode­ra­ti­ons­kar­ten und Pinn­wand habe ich bereits in den „Com­pu­ter­ma­lern” zum Aus­druck gebracht. Neben dem Ein­satz in der Mode­ra­ti­on bie­tet sich die Ver­wen­dung von Post-its4 auch für die Pro­jekt­pla­nung oder z.  … weiterlesen ...

Bäume im Sturm

IT-Spe­zia­li­sten wird gemein­hin unter­stellt, eher „ver­kopft” zu sein. Obgleich das Kli­schee vom sich von Pizza und Cola ernäh­ren­den sozio­pho­ben Ein­zel­gän­ger mei­ner Erfah­rung nach heut­zu­ta­ge wirk­li­ch alles ande­re als zutref­fend ist (und wohl auch nie wirk­li­ch zutref­fend war), ist das, was ich gern als „Stuhl­kreis-All­er­gie” bezeich­nen würde, unter ITlern weit ver­brei­tet: Bei der Anwen­dung von typi­schen Mode­ra­ti­ons­me­tho­den soll­te man in der IT-Bran­che äußer­st behut­sam vor­ge­hen; die Begei­ste­rung für „grup­pen­dy­na­mi­sche Spiel­chen” hält sich in aller Regel doch sehr in Gren­zen. … weiterlesen ...

Zu viel des Guten

Das eine oder ande­re Feed­back (vie­len Dank!) zu „Warum ist ‚schö­nes Zeich­nen’ wich­tig?” rück­te (nicht zum ersten Mal) eine Pro­ble­ma­tik in mei­nen Fokus, die man als kon­trär zum Pro­blem des „lieb­los Zeich­nens und unle­ser­li­ch Schrei­bens” begrei­fen kann: Es gibt auch „zu viel des Guten” – es ist durch­aus mög­li­ch, ein Gespräch oder einen Vor­trag so umfang­reich und/​oder auf­wen­dig visu­ell zu beglei­ten, dass die Visua­li­sie­rung als Hand­lung den sprach­li­chen und visu­el­len Inhal­ten den Rang abläuft, von der Beglei­tung zum unfrei­wil­li­gen (Meta‑)​Thema wird. … weiterlesen ...

Warum ist „schönes Zeichnen” wichtig?

Sei es in der Erwach­se­nen­bil­dung, im (IT‑)​Training oder gar in Ver­trieb und Pre-Sales: Die­sel­ben Men­schen, die viele (bereit­wil­lig bezahl­te Arbeits‑)​Stunden mit der Per­fek­tio­nie­rung von Power­Point-Foli­en zubrin­gen kön­nen, hal­ten auf Flip­chart und Whi­te­board eher lieb­lo­se Zeich­nun­gen und fast unles­ba­re Schrift oft für aus­rei­chend. … weiterlesen ...

Einfache Projektplanung am Whiteboard

Pro­jekt­ma­nage­ment wird mei­ner Erfah­rung nach gera­de im Bereich der IT-Infra­struk­tur oft­mals erstaun­li­ch halb­her­zig betrie­ben. Der Ablauf folgt häu­fig einem ein­fa­chen Sche­ma: Der­je­ni­ge, der sich im jewei­li­gen Pro­jekt­team technisch/​inhaltlich am besten mit dem Thema aus­kennt, wird expli­zit oder impli­zit zum Pro­jekt­ma­na­ger „ernannt”. … weiterlesen ...

Buchauszug: Bühne und Publikum

Tim Themann: Die Computermaler: IT visualisieren - ganz spontanDen (Steh‑)​Platz vor dem Flip­chart oder dem Whi­te­board mit den „Bret­tern, die die Welt bedeu­ten”​​4 zu ver­glei­chen, dürf­te in den mei­sten Fäl­len mehr als ver­mes­sen erschei­nen. … weiterlesen ...

Von der allmählichen Verfertigung der Gedanken beim Zeichnen

Heinrich von KleistEs ist wenig über­ra­schend, jedoch irgend­wie doch ein ganz klei­nes biss­chen ent­täu­schend: Die in den „Com­pu­ter­ma­lern” ange­ris­se­ne Erwei­te­rung von Hein­rich von Kleists (1777 – 1811) berühm­tem Auf­satz „Über die all­mäh­li­che Ver­fer­ti­gung der Gedan­ken beim Reden”​2 um das „Zeich­nen” ist lei­der weder neu noch exklu­siv: Deutsch­land­ra­dio Kul­tur wid­me­te genau die­sem Thema am 17. … weiterlesen ...