Schlagwort-Archiv: Agile
Noch mehr Wartezimmer-Gedanken: Transparenz
„Warten üben“, „Warten erleben“ sollte vielleicht auf der Agenda eines jeden Trainings mit agilem Schwerpunkt stehen. Der längere Aufenthalt in Wartezimmern ist einfach erstaunlich erhellend. Eine der ersten Erkenntnisse, die man dort „auf die harte Tour“ lernt, ist meiner Erfahrung nach:
Praktisch jedes Arbeitssystem ist
für jemand anders ein Wartesystem. … weiterlesen ...
WIP(-Limits) und Flow beim Zahnarzt
Immer auf der Suche nach erhellenden Metaphern und Modellen (vgl. hier), fiel mir kürzlich beim Zahnarzt auf, in was für einem wunderschönen kanban-artigen Wartesystem ich dort eigentlich sitze – und wieviel man anhand dieses Systems ganz allgemein über WIP-Limits und den Arbeitsfluss lernen kann: … weiterlesen ...
Meine sechs „Dimensionen“ des (Aufwands‑)Schätzens
Manchmal ist gerade das Durcheinander inspirierend, weil es mich zum Sortieren animiert – so erlebte ich es kürzlich auf dem (übrigens in jeder Hinsicht inspirierenden!) PM Camp Berlin beim Diskutieren über Aufwandsschätzungen.
Ob agil oder nicht – solange man nicht zufällig Anhänger der #noEstimates-„Bewegung“ ist, kommt man über kurz oder lang in die Situation, (Projekt‑)Aufwände schätzen zu müssen. … weiterlesen ...
Meine beiden „Lieblings-Dreiecke“
Zwei Dreiecke begleiten fast immer mindestens mein berufliches Tun: Das „magische Dreieck“ des Projektmanagements und das „TZI-Dreieck“ der Themenzentrierten Interaktion. … weiterlesen ...
Projektstatus-Reporting: Parkplätze statt Ampeln
(Projekt‑)Status-Ampeln sind eindimensional, „rot-grün-malerisch“ (vgl. hier) und in Gelb weitgehend nichtssagend (vgl. hier) – ein guter Grund, sich nach alternativen Darstellungsmöglichkeiten umzusehen. „Parking Lot Charts“ bzw. „Parking Lot Diagrams“ scheinen mir eine solche Alternative zu sein … weiterlesen ...
Von Kanban, der TOC und ganz viel Baggermatsch
Ich dachte immer, die Engpassorientierung von Eliyahu M. Goldratts „Theory of Constraints“ (TOC) läge mir so nahe, weil sie so „physikalisch“ ist. In Wirklichkeit liegt das aber an meiner baggermatschlastigen Kindheit. … weiterlesen ...
Die Timebox immer im Blick
Wer daran gewöhnt ist, während endloser, womöglich in die Mittagspause hineinragender Besprechungen seinen Nährstoffbedarf durch Kaffee und die mancherorts obligatorischen „Meeting-Kekse“ zu bestreiten, schaut meist geradezu neidisch auf die in „Timeboxen“ gepressten, vergleichsweise stringent organisierten „Stand-Ups“ in agilem Umfeld. Dabei gibt es m. E. … weiterlesen ...
