Meine beiden „Lieblings-Dreiecke“
Zwei Dreiecke begleiten fast immer mindestens mein berufliches Tun: Das „magische Dreieck“ des Projektmanagements und das „TZI-Dreieck“ der Themenzentrierten Interaktion. … weiterlesen ...
IT visualisieren – ganz spontan
Zwei Dreiecke begleiten fast immer mindestens mein berufliches Tun: Das „magische Dreieck“ des Projektmanagements und das „TZI-Dreieck“ der Themenzentrierten Interaktion. … weiterlesen ...
(Projekt‑)Status-Ampeln sind eindimensional, „rot-grün-malerisch“ (vgl. hier) und in Gelb weitgehend nichtssagend (vgl. hier) – ein guter Grund, sich nach alternativen Darstellungsmöglichkeiten umzusehen. „Parking Lot Charts“ bzw. „Parking Lot Diagrams“ scheinen mir eine solche Alternative zu sein … weiterlesen ...
Ich dachte immer, die Engpassorientierung von Eliyahu M. Goldratts „Theory of Constraints“ (TOC) läge mir so nahe, weil sie so „physikalisch“ ist. In Wirklichkeit liegt das aber an meiner baggermatschlastigen Kindheit. … weiterlesen ...
Wer daran gewöhnt ist, während endloser, womöglich in die Mittagspause hineinragender Besprechungen seinen Nährstoffbedarf durch Kaffee und die mancherorts obligatorischen „Meeting-Kekse“ zu bestreiten, schaut meist geradezu neidisch auf die in „Timeboxen“ gepressten, vergleichsweise stringent organisierten „Stand-Ups“ in agilem Umfeld. Dabei gibt es m. E. … weiterlesen ...
Am Ende des Wasserfalls ist die Gumpe, das Tosbecken, in dem das fallbeschleunigte Wasser unter meist großer Verwirbelung seine kinetische Energie verliert, um anschließend mehr oder minder ruhig weiterzufließen. Ähnlich verliefen in den letzten Jahrzehnten die meisten IT-Infrastruktur-Projekte: Meist eher langwierige und große (Update‑)Projekte werden nach Varianten des „klassischen“ Wasserfallmodells bis zum Release gemanagt und gipfeln in einer mehr oder minder aufregenden Phase des „Early Life Supports“ (ITIL). … weiterlesen ...