Noch mehr Wartezimmer-Gedanken: Transparenz

Noch mehr Wartezimmer-Gedanken: Transparenz

„War­ten üben“, „War­ten erle­ben“ soll­te viel­leicht auf der Agen­da eines jeden Trai­nings mit agi­lem Schwer­punkt ste­hen. Der län­ge­re Auf­ent­halt in War­te­zim­mern ist ein­fach erstaun­lich erhel­lend. Eine der ers­ten Erkennt­nis­se, die man dort „auf die har­te Tour“ lernt, ist mei­ner Erfah­rung nach:

Prak­tisch jedes Arbeitssys­tem ist
für jemand anders ein War­tesys­tem.
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Visualisieren und Präsentieren im „Goldfischglas“

Visualisieren und Präsentieren im "Goldfischglas"

Es gibt kaum noch ein Unter­neh­men, das sich nicht (neben vie­len ande­ren wohl­klin­gen­den Wor­ten) „Trans­pa­renz“ auf die Lis­te der per Unter­neh­mens­leit­bild qua­si ver­ord­ne­ten Kul­tur­be­stand­tei­le gesetzt hat. Wie weit es dann tat­säch­lich damit her ist, ob die­ser Wert unter allen Umstän­den sinn­voll ist und ob – ein Gedan­ke, der mich des Öfte­ren beschleicht – die neu­er­dings man­cher­orts zum Dog­ma erho­be­ne Trans­pa­renz nicht eher ein Ableh­nen von Ver­ant­wor­tung und womög­lich eine unfai­re Über­for­de­rung dar­stellt, soll (lei­der) nicht Gegen­stand die­ses Arti­kels sein. … weiterlesen ...