Illustration und Dekoration

Illustrieren - Illustration - lateinische EtymologieEin einen Text oder einen Vor­trag illus­trie­ren­des Bild wirkt mit dem sprach­li­chen Inhalt zusam­men; das Visu­el­le ergänzt das Tex­tu­el­le zu einem Gesamt­werk, idea­ler­wei­se ist das Ganze i.  … weiterlesen ...

Text und Bild – ein tolles Paar!

Unser täg­li­ches Leben ist stark visu­ell geprägt. Schon auf einer kur­zen Fahrt mit der U-Bahn​11 strö­men Unmen­gen visu­el­ler Reize auf uns ein: unzäh­li­ge (meist hoch­gra­dig visu­el­le) Wer­be­bot­schaf­ten, dut­zen­de Pik­to­gram­me, (hof­fent­lich wohl­ge­stal­te­te) U-Bahn-Netz­plä­ne und vie­les mehr. Rein flä­chen­mä­ßig über­wiegt das Visu­el­le gegen­über dem Tex­tu­el­len ein­deu­tig und prägt unse­re Rezep­ti­onshal­tung – und das nicht nur in der U-Bahn, son­dern in gro­ßen Tei­len unse­res All­tags. … weiterlesen ...

Haftnotizen mal andersherum

Haft­no­ti­zen basie­ren auf zwei Kom­po­nen­ten: einem Stück meist far­bi­gen Papiers (nicht beson­ders inno­va­tiv) und einem spe­zi­el­len Haft­kleb­stoff (eine durch­aus inno­va­ti­ve Seren­di­pi­tät; vgl. hier), der in einem schma­len Strei­fen auf einen Rand des Papiers auf­ge­tra­gen wurde. Dass Papier auch „ein­zeln“ ohne Haft­kle­ber erhält­lich ist, ist tri­vi­al – wenig bekannt ist aller­dings, dass der Haft­kle­ber eben­falls „ein­zeln“ erhält­lich ist – z.  … weiterlesen ...

Visualisieren auf dem (CeBIT‑)​Messestand

Ein typi­scher Mes­se­be­such grenzt an visu­el­le Reiz­über­flu­tung; viel­leicht bilde ich mir das auf­grund mei­ner Bran­chen­zu­ge­hö­rig­keit nur ein, aber die CeBIT erscheint mir in die­ser Hin­sicht als beson­ders schlimm. Wer aller­dings glaubt, das Visu­el­le würde gezielt im Sinne eines wirk­sa­men Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­signs ein­ge­setzt wer­den, täuscht sich lei­der: Der eigent­li­che Mes­se­stand und viel­leicht auch noch das Wer­be­ma­te­ri­al mögen in der Regel pro­fes­sio­nell gestal­tet sein – die Prä­sen­ta­tio­nen, die man im Rah­men der Messe zu sehen bekommt, sind jedoch alles ande­re als über­zeu­gend. … weiterlesen ...

DIY-Nadelkissen für Moderationswände

Vor eini­gen Wochen hatte ich das (sel­te­ne!) Ver­gnü­gen, einem metho­disch-didak­tisch ins­be­son­de­re hin­sicht­lich des Medi­en­ein­sat­zes m. E. her­vor­ra­gen­den Trai­ning bei­woh­nen zu dür­fen. Gera­de in der Erwach­se­nen­bil­dung (und vor allem bei tech­ni­schen Trai­nings) ist der Metho­den­kof­fer der Trai­ner mei­ner Erfah­rung nach oft­mals erstaun­lich leer und ent­hält womög­lich aus­schließ­lich vor­ge­fer­tig­te Power­Point-Prä­sen­ta­tio­nen. … weiterlesen ...

Der PowerPoint-Bann

Men­schen nei­gen dazu, schwarz-weiß und in Dua­lis­men zu den­ken und dabei und dadurch häu­fig über­mä­ßig zu sim­pli­fi­zie­ren. Was nicht per se gut ist, wird oft als per se schlecht ange­se­hen. So ist es nicht ver­wun­der­lich, dass die ver­brei­te­te Kri­tik an schlech­ten Power­Point-Prä­sen­ta­tio­nen oft in eine Kri­tik an Power­Point (dem Werk­zeug) umschlägt und bis hin zum „Power­Point-Bann“ gestei­gert wird. … weiterlesen ...

Flipchart- und Whiteboard-Fotos entzerren mit GIMP

Eben­so, wie es zum guten Ton gehört, zu kei­ner Bespre­chung ohne Agen­da (womög­lich ergänzt durch vor­be­rei­ten­des Mate­ri­al) ein­zu­la­den, soll­te keine Bespre­chung undo­ku­men­tiert blei­ben. Aus die­sem Grund ist dem Thema „Doku­men­tie­ren“ in den „Com­pu­ter­ma­lern“ ein gan­zes Kapi­tel (S. … weiterlesen ...