Guter Vortrag – trotz der Slides (Teil 6)

Corporate Design

Cor­po­ra­te Design kann sehr hilf­reich sein – und sehr hin­der­lich. Den Sinn eines ein­heit­li­chen Mar­ken­auf­tritts stellt wohl nie­mand in Abre­de, auch für qua­li­fi­zier­te Hilfe bei der Farb- und Schrift­wahl (vgl. Teil 4 die­ser Serie) in Form eines pro­fes­sio­nel­len „Cor­po­ra­te Design Gui­des“ dürf­te der gra­phisch Unbe­darf­te sehr dank­bar sein. … weiterlesen ...

Guter Vortrag – trotz der Slides (Teil 5)

Seitenverhältnis

Eine der ers­ten Fra­gen, die sich beim Gestal­ten einer Folie stellt, ist die des Bild­for­mats: Die meis­ten Prä­sen­ta­tio­nen wer­den nach wie vor im „klas­si­schen“ auf den Film ​13 und spä­ter das Fern­se­hen zurück­ge­hen­den Sei­ten­ver­hält­nis von 4:3 (1:1,3) erstellt. … weiterlesen ...

Guter Vortrag – trotz der Slides (Teil 4)

Ich hätte mir nie­mals träu­men las­sen, ein­mal etwas über Design zu schrei­ben: Meine gestal­te­ri­sche Bega­bung ist allen­falls rudi­men­tär aus­ge­prägt; sowohl meine Fach­kennt­nis­se als auch mein Talent sind kaum erwäh­nens­wert. Auf der ande­ren Seite habe ich den­noch ein Buch über das Visua­li­sie­ren ver­fasst, das sogar den einen oder ande­ren (zumin­dest bis dato keine Beschwer­de­schrei­ben ver­fas­sen­den) Leser gefun­den hat. … weiterlesen ...

Guter Vortrag – trotz der Slides (Teil 3)

Handouts – der Epitext der Präsentation?

Neben dem eigent­li­chen Vor­trag und der dazu­ge­hö­ri­gen Prä­sen­ta­ti­on exis­tiert häu­fig quasi epi­tex­tu­ell noch das sog. Han­dout – heut­zu­ta­ge in aller Regel wenig „hand­lich“, son­dern digi­tal als im Ori­gi­nal oder als unver­än­der­li­che PDF wei­ter­ge­ge­be­ne Datei. … weiterlesen ...

Guter Vortrag – trotz der Slides (Teil 2)

Lesen und zuhören

Erstaun­lich viele Präsentationen​11 haben den Cha­rak­ter von Slideuments​12, ähneln eher einem Text­do­ku­ment als einer die Vor­trags­in­hal­te unter­stüt­zen­den Visua­li­sie­rung. Was die ver­bal geäu­ßer­ten Inhal­te visu­ell beglei­ten soll­te, gibt eben diese (schrift­lich) wie­der, wird zum in klei­nen „Foli­en-Häpp­chen“ par­al­lel zur Ver­ba­li­sie­rung dar­ge­reich­ten Redeskript – und erfüllt oft­mals auch genau diese (bewusst oder nicht bewusst zuge­dach­te) Funk­ti­on: Das Sli­de­u­ment dient als „Ret­tungs­floss im auf­ge­wühl­ten Meer der Worte“ (vgl. … weiterlesen ...

Guter Vortrag – trotz der Slides (Teil 1)

Ich hoffe, ein jeder hat es bereits erlebt: Gute und anre­gen­de Vor­trä­ge sind mög­lich – und das trotz Power­Point-Sli­des und trotz (meist eher „tro­cke­ner)“ IT-The­ma­tik. Power­Point​16 ist nicht grund­sätz­lich böse. Die Kri­tik an vie­len Prä­sen­ta­tio­nen ist jedoch sicher­lich berech­tigt – und eben des­we­gen lohnt es sich, die Kri­tik an der Nut­zung von Prä­sen­ta­ti­ons­pro­gram­men genau­er zu betrach­ten, die Argu­men­te auf ihre Stich­hal­tig­keit zu unter­su­chen und im Falle berech­tig­ter Kritik​17 dar­über nach­zu­den­ken, wie es bes­ser geht. … weiterlesen ...

Ist PowerPoint wirklich gefährlich?

Pro­pa­giert man das Visua­li­sie­ren mit „ana­lo­gen“ Mit­teln – lies: ohne Power­Point oder alter­na­ti­ve Prä­sen­ta­ti­ons­pro­gram­me (im Fol­gen­den wird „Power­Point“ als Deonym für alle ver­gleich­ba­ren Prä­sen­ta­ti­ons­pro­gram­me betrach­tet) –, gerät man schnell in den Ver­dacht, ein Geg­ner eben die­ser Pro­gram­me zu sein, sie mehr oder min­der dog­ma­tisch abzu­leh­nen. … weiterlesen ...