Mindmapping „in freier Wildbahn”

Vor eini­ger Zeit stell­te ich in einem kri­ti­schen Arti­kel zum Thema „Mind­map­ping”​​10 die Behaup­tung auf, die wenig­sten „in frei­er Wild­bahn” anzu­tref­fen­den Mind­maps seien „echte Mind­maps” im Sinne Tony Buz­ans. Als „Beleg” für diese Behaup­tung führ­te ich Goo­gle Bil­der und den auf die­sem Weg gewinn­ba­ren zwar sehr deut­li­chen, aber den­no­ch recht ober­fläch­li­chen Ein­druck an – jedoch ohne die­sen wirk­li­ch durch Ver­gleich der ein­zel­nen Mind­maps mit Buz­ans „Vor­ga­ben” quan­ti­ta­tiv abge­si­chert zu haben. … weiterlesen ...

Mindmaps – trotz Karte im eigenen Hirn verirrt?

Gray's Anatomy Fig. 677 - Schematic representation of the chief ganglionic categories (I to V). (Spitzka.)

Ver­mut­li­ch ist es ein Zei­chen stei­gen­den Alters: Ich stel­le fest, dass ich immer mehr Metho­den, von denen ich vor eini­gen Jah­ren noch aus heu­ti­ger Sicht gera­de­zu unre­flek­tiert begei­stert war, zuneh­mend kri­ti­scher betrach­te – selbst, wenn es (ver­meint­li­ch?) um Metho­den des von mir ja gera­de in die­sem Blog oft emp­foh­le­nen visu­el­len Den­kens geht. … weiterlesen ...