„Flipchart oder PowerPoint?”

"Flipchart oder PowerPoint?"

Ste­phan List (<http://​tool​blog​.de>) frag­te mich vor eini­gen Wochen in unse­rem Pod­ca­st-Gespräch, was ich in wel­cher Situa­ti­on bevor­zu­gen würde: Power­Point5, Flip­chart oder Whi­te­board. Zu mei­ner Über­ra­schung mus­s­te ich fest­stel­len, dass ich in die­sem Blog dazu bis­her noch nicht direkt Stel­lung bezo­gen habe – das möch­te ich hier­mit nach­ho­len:

Grund­sätz­lich immer eine Power­Point-Prä­sen­ta­ti­on zu zei­gen (oder zei­gen zu müs­sen), erscheint mir in etwa so sinn­voll wie Power­Point grund­sätz­lich zu has­sen und für „böse” zu hal­ten (vgl. … weiterlesen ...

Workshop „Schöner schreiben an Flipchart und Whiteboard” (in eigener Sache)

Workshop - Training - Schöner schreiben an Flipchart und Whiteboard

Ange­regt durch das ange­nehm posi­ti­ve Feed­back zu mei­nem Work­shop „Schö­ner schrei­ben am Flip­chart” auf dem Bar­Camp Ham­burg (und nicht zuletzt auch durch die Down­load-Zah­len mei­ner Übungs­blät­ter) Warum ist schoenes Zeichnen wichtig - schoen schreibenbiete ich am 26. April in Zusam­men­ar­beit mit der eparo GmbH (<https://​eparo​.de>) erst­mals den Work­shop „Schö­ner schrei­ben an Flip­chart und Whi­te­board” an. … weiterlesen ...

Warum das Flipchart Flipchart heißt

Sprach­li­che Zei­chen sind arbi­trär; die Bezeich­nung steht in kei­nem direk­ten Bezug zum Bezeichneten​8. Unab­hän­gig davon jedoch kön­nen Wör­ter und gera­de Kom­po­si­ta etwas über die Quid­ditas – die „Was­heit” – des Dings aus­sa­gen, das bezeich­net wird. „Flip­chart” ist so ein Wort.

„Flip­chart”​​9 ist ein Kom­po­si­t­um aus „to flip” (engl.: „[um]drehen”​​10) und „chart” (engl.: „Schau­bild”, „Dia­gramm”, „Liste” o.  … weiterlesen ...

Was hat der nur mit den Smartboards?

Nein, ich bin nicht „gegen” „Smart­boards” (bzw. „Inter­ak­ti­ve Whi­te­boards”​​5). Auch, wenn meine gele­gent­li­ch latent kul­tur­pes­si­mi­sti­schen Anmer­kun­gen in Blog und Buch den Ein­druck erwecken: Ich bin weder per se technologiefeindlich​6 noch bin ich blind gegen­über den Poten­tia­len die­ses Werk­zeugs. … weiterlesen ...

Das „Easter Egg” vieler Flipcharts

Das "Easter Egg" vieler Flipcharts

Für viele mag das ein „alter Hut” sein – aber einer, den mei­ner Erfah­rung nach wirk­li­ch nicht jeder kennt und von dem hier kurz zu schrei­ben dem­entspre­chend loh­nend erscheint: Die mei­sten Flip­charts haben ein „Easter Egg” – eine „ver­steck­te Funk­ti­on”, die erstaun­li­ch vie­len Men­schen nicht bekannt ist: Sie ver­fü­gen über einen oder zwei Sei­ten­ar­me, die man aus­fah­ren oder -klap­pen kann und an denen man fer­tig beschrie­be­ne Blät­ter seit­li­ch neben dem „akti­ven” Blatt gut sicht­bar mit­tels Magne­ten oder Klebeband​2 auf­hän­gen kann. … weiterlesen ...

Das BarCamp Hamburg 2015 #bchh15

Das neun­te Bar­Camp Ham­burg war gleich­zei­tig mein zwei­tes – ich bin lei­der spät mit dem Bar­Cam­pen gestar­tet. Genauso wie im letz­ten Jahr war es span­nend, lehr­reich, inspi­rie­rend, spa­ßig und nahr­haft – vie­len Dank noch ein­mal an das Orga­ni­sa­ti­ons­team und vor allem auch an die Spon­so­ren! … weiterlesen ...

Der rechte Stift zur rechten Zeit

Der rechte Stift zur rechten Zeit

Whiteboard- und Flipchart-Stifte auf PapierDass es keine gute Idee ist, mit einem Per­ma­nent­mar­ker auf einem Whi­te­board zu schrei­ben oder zu zeich­nen, ist all­ge­mein bekannt. Weni­ger bekannt ist, dass auch die umge­kehr­te Zweck­ent­frem­dung min­de­stens der Qua­li­tät der Visua­li­sie­rung und oft auch dem Stift scha­det: Mit einem Whi­te­board-Mar­ker auf (Flipchart‑)​Papier zu schrei­ben, hat ungün­sti­ge Fol­gen – die Farbe deckt kaum, der Mar­ker ent­leert sich extrem schnell und die Filz­spit­ze nutzt meist sehr schnell ab. … weiterlesen ...

Wirklich jeder kann zeichnen!

Ich kann nicht zeichnen – Killerphrase frisst Flipchart„Ich kann nicht zeich­nen” ist wohl einer der Sätze, die ich am häu­fig­sten höre. Ob in Trai­nings, Work­shops oder in Rou­ti­ne-Bespre­chun­gen – wo auch immer ich visu­el­les Den­ken, wo auch immer ich Steg­reif­vi­sua­li­sie­run­gen in die Situa­ti­on ein­füh­re, Men­schen bitte, zu zeich­nen: Das „Ich kann nicht zeich­nen.” folgt auf dem Fuße – und wirkt lei­der nur allzu oft wie eine „self-ful­fil­ling pro­phe­cy”​4. … weiterlesen ...