Warum das Flipchart Flipchart heißt

Sprach­li­che Zei­chen sind arbi­trär; die Bezeich­nung steht in kei­nem direk­ten Bezug zum Bezeichneten​8. Unab­hän­gig davon jedoch kön­nen Wör­ter und gera­de Kom­po­si­ta etwas über die Quid­di­tas – die „Was­heit“ – des Dings aus­sa­gen, das bezeich­net wird. „Flip­chart“ ist so ein Wort.

„Flip­chart“​​9 ist ein Kom­po­si­tum aus „to flip“ (engl.: „[um]drehen“​​10) und „chart“ (engl.: „Schau­bild“, „Dia­gramm“, „Liste“ o.  … weiterlesen ...

Buchauszug: Bühne und Publikum

Tim Themann: Die Computermaler: IT visualisieren - ganz spontanDen (Steh‑)​Platz vor dem Flip­chart oder dem White­board mit den „Bret­tern, die die Welt bedeu­ten“​​4 zu ver­glei­chen, dürf­te in den meis­ten Fäl­len mehr als ver­mes­sen erschei­nen. … weiterlesen ...