Von Wörtern und Tütensuppen – mehr zur Canvas-Methoden-Kritik

Von Wörtern und Tütensuppen – mehr zur Canvas-Methoden-Kritik

In Zei­ten, in denen gern mal nur noch die Über­schrift gele­sen wird – in denen weni­ge Zei­len schon dem einen oder ande­ren „tl;dr“ erschei­nen –, kommt es mehr denn je auf Spra­che und vor allem auf die kon­kre­te Wort­wahl an. Umso mehr erstaunt es mich, dass ich in mei­ner Kri­tik an der (den) Canvas-Methode(n) als „for­mu­lar­haf­tes Tüten­sup­pen­den­ken“ eben die­sen Aspekt sträf­lich ver­nach­läs­sigt habe. … weiterlesen ...

„Canvas“ – formularhaftes Tütensuppen-Denken?

"Canvas" – formularhaftes Tütensuppen-Denken?

Wenn ich eine Lein­wand kaufe, dann ist sie leer. Andern­falls kaufe ich ein Bild. Glei­ches gilt für Flip­charts, White­boards und Mode­ra­ti­ons­wän­de – mehr „Vor­druck“ als ein ein­fa­ches Karo braucht es nicht, mehr „A-prio­ri-Visua­li­sie­rung“ erscheint mir als eine mich unan­ge­mes­sen ein­schrän­ken­de Vor­weg­nah­me des­sen, was kom­men soll. … weiterlesen ...