Workshop „Visualisieren und schreiben für Kanban und Post-its” am 4. April in Hamburg

Visualisieren und schreiben für Kanban und Post-its

Wie kann ich Flip­chart, Whi­te­board und Post-its am besten ein­set­zen – und was gibt es sonst noch? Wie kann ich dabei schön und leser­li­ch, aber trotz­dem schnell schrei­ben? Wie lässt sich das Geschrie­be­ne visu­ell ergän­zen? Und wie „rette“ ich dann meine ana­lo­gen Ergeb­nis­se am besten in die digi­ta­le Welt? … weiterlesen ...

Visualisieren und Präsentieren im „Goldfischglas”

Visualisieren und Präsentieren im "Goldfischglas"

Es gibt kaum noch ein Unter­neh­men, das sich nicht (neben vie­len ande­ren wohl­klin­gen­den Wort­en) „Trans­pa­renz” auf die Liste der per Unter­neh­mens­leit­bild quasi ver­ord­ne­ten Kul­tur­be­stand­tei­le gesetzt hat. Wie weit es dann tat­säch­li­ch damit her ist, ob die­ser Wert unter allen Umstän­den sinn­voll ist​2 und ob – ein Gedan­ke, der mich des Öfte­ren beschleicht – die neu­er­dings man­cher­orts zum Dogma erho­be­ne Trans­pa­renz nicht eher ein Ableh­nen von Ver­ant­wor­tung und womög­li­ch eine unfai­re Über­for­de­rung dar­stellt, soll (lei­der) nicht Gegen­stand die­ses Arti­kels sein. … weiterlesen ...

Lebendig(en) Quellcode präsentieren

Prä­sen­tiert man im Bereich der Soft­ware­ent­wick­lung, ist es häu­fig sinn­voll oder gar nötig, „But­ter bei die Fische” zu packen – direkt Quell­code zumin­dest aus­zugs­wei­se zu prä­sen­tie­ren. Ob auf Fach­kon­fe­ren­zen, im Rah­men von Code Reviews oder gar in Prüfungs-​Präsentationen​9: Es hat wohl fast jeder Ent­wick­ler schon hunderte​10 Foli­en vol­ler „totem”, schlecht les­ba­rem und in viel zu klei­ner Schrift gesetz­tem Code über sich erge­hen las­sen müs­sen – weder wirk­li­ch beein­druckend noch ernst­haft ziel­füh­rend. … weiterlesen ...

Der „Ampel-Fetisch” im ProjektMANAGEMENT

Der "Ampel-Fetisch" im ProjektMANAGEMENT

Ein mir gut bekann­ter Sechs­jäh­ri­ger hat ein Fai­ble für Ampeln – jede der gera­de in Ham­burg nicht unbe­dingt sel­te­nen „Licht­si­gnal­an­la­gen” muss ein­zeln inspi­ziert und kom­men­tiert wer­den; klein­ste Beson­der­hei­ten erfah­ren eine umfang­rei­che Wür­di­gung. Dar­über sin­nie­rend, woher wohl diese Fas­zi­na­ti­on kom­men mag, fiel mir auf: Er ist nicht der Ein­zi­ge – der „Ampel-Feti­sch” ist erstaun­li­ch ver­brei­tet. … weiterlesen ...

Wirklich jeder kann zeichnen!

Ich kann nicht zeichnen – Killerphrase frisst Flipchart„Ich kann nicht zeich­nen” ist wohl einer der Sätze, die ich am häu­fig­sten höre. Ob in Trai­nings, Work­shops oder in Rou­ti­ne-Bespre­chun­gen – wo auch immer ich visu­el­les Den­ken, wo auch immer ich Steg­reif­vi­sua­li­sie­run­gen in die Situa­ti­on ein­füh­re, Men­schen bitte, zu zeich­nen: Das „Ich kann nicht zeich­nen.” folgt auf dem Fuße – und wirkt lei­der nur allzu oft wie eine „self-ful­fil­ling pro­phe­cy”​4. … weiterlesen ...

Tipps für das Magic-Chart

Ich liebe das Magic-Chart von Lega­ma­ster (<http://​www​.lega​ma​ster​.com/de/home/>) (vgl. hier). Erstaun­li­ch viele Büro-Umge­bun­gen sind „visua­li­sie­rungs­feind­li­ch” – kein Whi­te­board weit und breit, von einem Flip­chart ganz zu schwei­gen. Möch­te man in einem sol­chen Umfeld visua­li­sie­ren, hilft nur ein „pro­vi­so­ri­sches Flip­chart” – z. B. … weiterlesen ...

Warum ich Fotoprotokolle wichtig finde

Manch einen wird der Stel­len­wert, den ich dem Thema „Foto­pro­to­kol­le” in die­sem Blog (vgl. hier) und auch im Buch ein­räu­me, irri­tie­ren – wird doch die­ser Aspekt in den mei­sten ande­ren Visua­li­sie­rungs-Büchern höch­stens am Rande betrach­tet. … weiterlesen ...

Fotoprotokolle – kommentiert oder doch lieber unkommentiert?

Foto­pro­to­kol­le soll­ten nie­mals unkom­men­tiert sein und kei­nes­falls bloß aus einer Samm­lung von „nack­ten” Fotos bestehen – eine Mei­nung, die ich u. a. in den Com­pu­ter­ma­lern (vgl. die­sen Buch­aus­zug) recht vehe­ment ver­tre­te. „Sie visua­li­sie­ren nicht schwei­gend – ver­ges­sen Sie im Pro­to­koll Ihre Ton­spur nicht!” – m. E. … weiterlesen ...