„Flipchart oder PowerPoint?“

"Flipchart oder PowerPoint?"

Ste­phan List (<http://​tool​blog​.de>) frag­te mich vor eini­gen Wochen in unse­rem Pod­cast-Gespräch, was ich in wel­cher Situa­ti­on bevor­zu­gen würde: PowerPoint5, Flip­chart oder White­board. Zu mei­ner Über­ra­schung muss­te ich fest­stel­len, dass ich in die­sem Blog dazu bis­her noch nicht direkt Stel­lung bezo­gen habe – das möch­te ich hier­mit nachholen:

Grund­sätz­lich immer eine Power­Point-Prä­sen­ta­ti­on zu zei­gen (oder zei­gen zu müs­sen), erscheint mir in etwa so sinn­voll wie Power­Point grund­sätz­lich zu has­sen und für „böse“ zu hal­ten (vgl. … weiterlesen ...

Workshop „Visualisieren und schreiben für Kanban und Post-its“ am 4. April in Hamburg

Visualisieren und schreiben für Kanban und Post-its

Wie kann ich Flip­chart, White­board und Post-its am bes­ten ein­set­zen – und was gibt es sonst noch? Wie kann ich dabei schön und leser­lich, aber trotz­dem schnell schrei­ben? Wie lässt sich das Geschrie­be­ne visu­ell ergän­zen? Und wie „rette“ ich dann meine ana­lo­gen Ergeb­nis­se am bes­ten in die digi­ta­le Welt? … weiterlesen ...

Visualisieren und Präsentieren im „Goldfischglas“

Visualisieren und Präsentieren im "Goldfischglas"

Es gibt kaum noch ein Unter­neh­men, das sich nicht (neben vie­len ande­ren wohl­klin­gen­den Wor­ten) „Trans­pa­renz“ auf die Liste der per Unter­neh­mens­leit­bild quasi ver­ord­ne­ten Kul­tur­be­stand­tei­le gesetzt hat. Wie weit es dann tat­säch­lich damit her ist, ob die­ser Wert unter allen Umstän­den sinn­voll ist​2 und ob – ein Gedan­ke, der mich des Öfte­ren beschleicht – die neu­er­dings man­cher­orts zum Dogma erho­be­ne Trans­pa­renz nicht eher ein Ableh­nen von Ver­ant­wor­tung und womög­lich eine unfai­re Über­for­de­rung dar­stellt, soll (lei­der) nicht Gegen­stand die­ses Arti­kels sein. … weiterlesen ...

Lebendig(en) Quellcode präsentieren

Prä­sen­tiert man im Bereich der Soft­ware­ent­wick­lung, ist es häu­fig sinn­voll oder gar nötig, „But­ter bei die Fische“ zu packen – direkt Quell­code zumin­dest aus­zugs­wei­se zu prä­sen­tie­ren. Ob auf Fach­kon­fe­ren­zen, im Rah­men von Code Reviews oder gar in Prü­fungs-Prä­sen­ta­tio­nen​9: Es hat wohl fast jeder Ent­wick­ler schon hunderte​10 Foli­en vol­ler „totem“, schlecht les­ba­rem und in viel zu klei­ner Schrift gesetz­tem Code über sich erge­hen las­sen müs­sen – weder wirk­lich beein­dru­ckend noch ernst­haft ziel­füh­rend. … weiterlesen ...

Der „Ampel-Fetisch“ im ProjektMANAGEMENT

Der "Ampel-Fetisch" im ProjektMANAGEMENT

Ein mir gut bekann­ter Sechs­jäh­ri­ger hat ein Fai­ble für Ampeln – jede der gera­de in Ham­burg nicht unbe­dingt sel­te­nen „Licht­si­gnal­an­la­gen“ muss ein­zeln inspi­ziert und kom­men­tiert wer­den; kleins­te Beson­der­hei­ten erfah­ren eine umfang­rei­che Wür­di­gung. Dar­über sin­nie­rend, woher wohl diese Fas­zi­na­ti­on kom­men mag, fiel mir auf: Er ist nicht der Ein­zi­ge – der „Ampel-Fetisch“ ist erstaun­lich ver­brei­tet. … weiterlesen ...

Wirklich jeder kann zeichnen!

Ich kann nicht zeichnen – Killerphrase frisst Flipchart„Ich kann nicht zeich­nen“ ist wohl einer der Sätze, die ich am häu­figs­ten höre. Ob in Trai­nings, Work­shops oder in Rou­ti­ne-Bespre­chun­gen – wo auch immer ich visu­el­les Den­ken, wo auch immer ich Steg­reif­vi­sua­li­sie­run­gen in die Situa­ti­on ein­füh­re, Men­schen bitte, zu zeich­nen: Das „Ich kann nicht zeich­nen.“ folgt auf dem Fuße – und wirkt lei­der nur allzu oft wie eine „self-ful­fil­ling prophecy“​4. … weiterlesen ...

Tipps für das Magic-Chart

Ich liebe das Magic-Chart von Leg­a­mas­ter (<http://​www​.leg​a​mas​ter​.com/de/home/>) (vgl. hier). Erstaun­lich viele Büro-Umge­bun­gen sind „visua­li­sie­rungs­feind­lich“ – kein White­board weit und breit, von einem Flip­chart ganz zu schwei­gen. Möch­te man in einem sol­chen Umfeld visua­li­sie­ren, hilft nur ein „pro­vi­so­ri­sches Flip­chart“ – z. B. … weiterlesen ...

Warum ich Fotoprotokolle wichtig finde

Manch einen wird der Stel­len­wert, den ich dem Thema „Foto­pro­to­kol­le“ in die­sem Blog (vgl. hier) und auch im Buch ein­räu­me, irri­tie­ren – wird doch die­ser Aspekt in den meis­ten ande­ren Visua­li­sie­rungs-Büchern höchs­tens am Rande betrach­tet. … weiterlesen ...