DIY-Nadelkissen für Moderationswände

Vor eini­gen Wochen hatte ich das (sel­te­ne!) Ver­gnü­gen, einem metho­disch-didak­tisch ins­be­son­de­re hin­sicht­lich des Medi­en­ein­sat­zes m. E. her­vor­ra­gen­den Trai­ning bei­woh­nen zu dür­fen. Gera­de in der Erwach­se­nen­bil­dung (und vor allem bei tech­ni­schen Trai­nings) ist der Metho­den­kof­fer der Trai­ner mei­ner Erfah­rung nach oft­mals erstaun­lich leer und ent­hält womög­lich aus­schließ­lich vor­ge­fer­tig­te Power­Point-Prä­sen­ta­tio­nen. Umso erfri­schen­der, wenn es mal anders ist – nicht zuletzt, weil das die Mög­lich­keit eröff­net, sich Dinge „abzu­schau­en“!

Ein klei­nes Detail, das ich mir so „abge­schaut“ habe, ist ein „Do-it-yours­elf-Nadel­kis­sen“ für Pinn­wän­de („Mode­ra­ti­ons­wän­de“):

Do-it-yourself-Nadelkissen für Moderationswände und Pinnwände

Im Mode­ra­ti­ons­be­darf erhält­li­che Nadel­kis­sen sind nicht nur rela­tiv teuer, son­dern haben zudem das Pro­blem, dass der Clip meist deut­lich bes­ser am Hosen­bund einer ein­zel­nen Per­son als an der Kante der gemein­sa­men Pinn­wand hält. Für „echte“ Team­ar­beit mit meh­re­ren Klein­grup­pen an unter­schied­li­chen Mode­ra­ti­ons­wän­den ist bei­des eher ungüns­tig. Ein kur­zes Stück Rohr­iso­lie­rung aus dem Bau­markt ist nicht nur bil­li­ger, son­dern hält auch bes­ser an der Pinn­wand und wird sel­te­ner vom „Wort­füh­rer“ der Grup­pe „annek­tiert“.

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