Der rechte Stift zur rechten Zeit

Der rechte Stift zur rechten Zeit

Whiteboard- und Flipchart-Stifte auf PapierDass es keine gute Idee ist, mit einem Per­ma­nent­mar­ker auf einem Whi­te­board zu schrei­ben oder zu zeich­nen, ist all­ge­mein bekannt. Weni­ger bekannt ist, dass auch die umge­kehr­te Zweck­ent­frem­dung min­de­stens der Qua­li­tät der Visua­li­sie­rung und oft auch dem Stift scha­det: Mit einem Whi­te­board-Mar­ker auf (Flipchart‑)​Papier zu schrei­ben, hat ungün­sti­ge Fol­gen – die Farbe deckt kaum, der Mar­ker ent­leert sich extrem schnell und die Filz­spit­ze nutzt meist sehr schnell ab. … weiterlesen ...

„Moderationsschrift” auf Haftnotizen – Kalligraphie-Stifte statt Moderationsmarker

Nach­dem ich in letz­ter Zeit weni­ger über „ana­lo­ge” als über digi­ta­le Haft­no­ti­zen geschrie­ben habe, ist es mir irgend­wie ein Bedürf­nis, wie­der ein­mal über das „klas­si­sche” (Stegreif‑)​Visualisieren mit Papier und Stift – das vor­ran­gi­ge Thema von Blog und Buch – zu schrei­ben. Haft­no­ti­zen blei­ben aller­dings (eher zufäl­lig) den­no­ch das Thema:

Haft­no­ti­zen haben einen gro­ßen Nach­teil: Sie sind rela­tiv klein. Mode­ra­ti­ons­schrift, so wie ich sie am Flip­chart ver­wen­de, ist selbst für die ver­gleichs­wei­se gro­ßen „Post-it Mee­ting Notes” viel zu groß. … weiterlesen ...

Innovatives für Whiteboard und Flipchart

Whi­te­board und Flip­chart sind so alt, dass ihre jewei­li­ge Erfin­dungs­ge­schich­te8 erstaun­li­ch unklar ist. Als inno­va­tiv gel­ten diese Visua­li­sie­rungs­werk­zeu­ge schon längst nicht mehr – auch, wenn es im Rah­men der einen oder ande­ren „Wie­der­ent­deckung” gern so dar­ge­stellt wird. Den­no­ch gibt es auch hier Inno­va­ti­on (und ich meine nicht die digi­ta­le) – selbst nach all den Jah­ren ist Ver­bes­se­rung mög­li­ch. … weiterlesen ...

Zum ´Reinschnuppern: „Die Computermaler” jetzt mit vollständigem „Blick ins Buch”

Tim Themann: Die Computermaler: IT visualisieren - ganz spontanEs dau­er­te erstaun­li­ch lange, bis die PDF durch Ama­zon ver­ar­bei­tet wurde, aber jetzt ist sie online: Wer „nur ´mal einen Blick hin­ein­wer­fen” möch­te, kann jetzt die „Computermaler” auf Ama​zon​.de als ange­mel­de­ter Benut­zer im Voll­text durch­su­chen und sich jede Seite ori­gi­nal­ge­treu anzei­gen las­sen. … weiterlesen ...

Nicht-Zeichnen am Whiteboard

Die Ver­wen­dung von Magne­ten am Whi­te­board ist ein Thema, das in den „Com­pu­ter­ma­lern” prak­ti­sch keine Erwäh­nung fin­det7, wie ich inzwi­schen finde, sogar gera­de­zu sträf­li­ch ver­nach­läs­sigt wird.

Beim Auf­räu­men mei­nes Schreib­tischs fand ich vor Kur­zem die Reste einer Idee, die ich Ihnen nicht vor­ent­hal­ten möch­te. … weiterlesen ...

„Die Computermaler” jetzt auch als E-Book

Die Computermaler - Titelseite des E-BooksIch habe meine laten­te Abnei­gung gegen E-Books2 über­win­den kön­nen: Neben dem gedruck­ten Buch gibt es „Die Computermaler” nun auch als E-Book auf Ama​zon​.de.

Fuß­no­ten:

  1. ↑ Der Kunst­le­der-Geruch einer E-Book-Rea­der-Schutz­hül­le kann den typi­schen Papier- und Leim-Geruch eines gedruck­ten Buchs ein­fach nicht erset­zen.
  2. ↑ Der Kunst­le­der-Geruch einer E-Book-Rea­der-Schutz­hül­le kann den typi­schen Papier- und Leim-Geruch eines gedruck­ten Buchs ein­fach nicht erset­zen.
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Kolorieren am Flipchart

Einer der gro­ßen Unter­schie­de zwi­schen Whi­te­board und Flip­chart ist, dass am Flip­chart auf (im Inter­es­se der Les­bar­keit der Schrift – ich kann es nicht oft genug wie­der­ho­len – hof­fent­li­ch karier­tem) Papier gezeich­net wird. Papier hat gegen­über der Whi­te­board-Ober­flä­che den Vor­teil, nicht nur mit Mar­kern, son­dern mit unter­schied­lich­sten Schreib- und Mal­werk­zeu­gen beschreib­bar zu sein – der Krea­ti­vi­tät sind wenig Gren­zen gesetzt. … weiterlesen ...

Die Erfindung der Tafelkreide

Womit könn­te man ein Blog zum Thema „Visua­li­sie­rung” bes­ser begin­nen als mit einer histo­ri­schen Betrach­tung – und was hat histo­ri­sch betrach­tet das Visua­li­sie­ren begrün­det, wenn nicht die Krei­de­ta­fel? Eine kurze Anmer­kung zur Geschich­te der Krei­de­ta­fel fin­det sich in den „Com­pu­ter­ma­lern” – wie in der Ein­lei­tung zu die­sem Blog ange­kün­digt hier nun die man­gels Pra­xis­re­le­vanz aus dem Buch „ver­bann­ten” Gedan­ken dazu. … weiterlesen ...